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Immer wenn der Norweger trifft, punkten 882 Trainer beim Bundesligaspiel der Dewezet

Abdellaoue – die Tormaschine der „Roten“

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Der Norweger an sich heißt nicht unbedingt Mohammed. Aber dennoch ist einer, eben jener Mohammed Abdellaoue von Hannover 96, momentan Norwegens größter Exportschlager in der Fußball-Bundesliga. Der Mann mit marokkanischen Wurzeln aus Oslo ist für Trainer Mirko Slomka „meine Tormaschine“, für Präsident Martin Kind „unverkäuflich“ und für die Teilnehmer am Bundesligatrainer der Dewezet ein überaus zuverlässiger Punktesammler. War „Moa“, nach seiner Verpflichtung im Vorjahr noch ein echter Geheimtipp, hat der 96-Torjäger in dieser Saison schon bei 882 Lesern einen Stammplatz. Immerhin Rang drei in der Beliebtheitsskala. Und der von seinen Profikollegen in Norwegen zum „Spieler des Jahres“ gekürte Abdellaoue trifft und trifft. Eiskalt nutzt er fast jede Chance und hat so schon acht Tore erzielt. Macht 87 Punkte. Gerade einmal neun Spiele benötigte der Angreifer mit der linken Klebe dafür. Und hätte der 26-jährige Nationalspieler wegen Adduktorenproblemen nicht drei Partien pausieren müssen, Hannovers Publikumsliebling hätte noch ein paar Zähler draufgepackt. Waren seine zehn Treffer beim historischen Triumph der „Roten“ in der Vorsaison für einen Newcomer in der 1. Liga schon Spitzenklasse, schickt sich „Moa“ nun an, die Bestmarke von Landsmann Jörn Andersen zu knacken. Der heutige Karlsruher Trainer wurde in der Saison 1989/90 im Trikot von Eintracht Frankfurt mit 18 Treffern bislang einziger norwegischer Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga. ro

Immer den Ball fest im Blick: Mohammed Abdellaoue von Hannover 96 gehört zu den zuverlässigsten Punktsammlern beim Trainerspiel der Dewezet.

Foto: dpa

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