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Bückeburger HC spielt Remis und verliert in Hannover mit 2:5

4:4-Ausgleich mit dem Schlusspfiff

Hockey (peb). Mit einem 4:4 gegen den HTC Hannover und einer 2:5-Niederlager gegen den HC Hannover kehrten die Herren des Bückeburger HC vom dritten Spieltag der 1. Verbandsliga aus Hannover zurück.

Im ersten Spiel ging es gegen den HTC Hannover. Beide Mannschaften kannten sich aus vielen Duellen sehr gut, riskierten in der Offensive wenig und warteten auf die Fehler des Gegners. Das erste Tor machte der BHC. Moritz Billert nahm einen Musterpass aus der Tiefe auf und vollendete unhaltbar zum 1:0. Jetztübernahm Hannover die Initiative, glich zum 1:1 aus und ging sogar mit 3:1 in Führung. Erst kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit verkürzte Jens Serkowsky auf 2:3. Im zweiten Durchgangübernahm Bückeburg das Zepter und drückte dem Gegner seinen Stempel auf. Der Lohn für das engagierte Spiel war die 4:3-Führung durch Billart und Serkowsky. Der HTC reagierte, erhöhte noch einmal den Druck, aber die BHC-Abwehr um Bert Krebs und Daniel Tschage stand sicher. In der Gewissheit, die ersten drei Saisonpunkte einzufahren, unterlief aber ein Leichtsinnsfehler. Ein HTC- Stürmer lief in einen BHC- Pass und erzielte mit dem Schlusspfiff den Treffer zum 4:4-Endstand. Im zweiten Spiel ging es gegen den Tabellenführer HC Hannover. Bückeburg begann forsch und überraschte mit einer 2:1-Führung zur Pause. Zu Beginn der zweiten Halbzeit machte jedoch der Oberliga-Absteiger HC Hannover mächtig Druck. Ersatztorwart Heiko Kienast glänzte mit herausragenden Paraden. Trotzdem gelang Hannover der 2:2-Ausgleich. Als der HC zum 3:2 traf, war der Widerstand der Bückeburger gebrochen und Hannover erhöhte noch zum 5:2. Doch mit dieser Leistung brauchen sich die Bückeburger Herren nicht zu verstecken und können trotz der Negativbilanz an den ersten beiden Spieltagen auch gegen die oberen Mannschaften der Liga mithalten und noch das eine oder andere Spiel gewinnen. Für den BHC spielten: Moritz Billert (2 Tore), Heiko Kienast (Torwart), Bert Krebs, Jens Serkowsky (5), Nico Stach, Daniel Tschage, Stephan Weber, Sebastian Tschage Patrick Zoberbier.

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