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400 Zuschauer begeistert von den Leistungen der A-Junioren-Teams in Wendthagen

4:1 und 0:0 - Eintracht Frankfurt Gruppensieger

Jugendfußball (hga). Zum fünften Mal hat der TSV Eintracht Bückeberge seine Rolle als "Außenposten" vom "Internationalen Fußball-A-Junioren-Turnier" - ausgerichtet vom TuS Stemwede - voll und ganz ausgefüllt. Rund 400 Zuschauer fanden trotz der "kleinen Gegenveranstaltung" in Mönchengladbach, dort absolvierte die Deutsche Nationalmannschaft ihr Testspiel gegen Kolumbien, den Weg in das "Mühlenbachstadion".

Frankfurt ließ den Kickern von Djurgarden Stockholm keine Chance

Die hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht, der Nachwuchs von Eintracht Frankfurt, Estland U19 und Djurgarden Stockholm zeigte gute Spiele. Viel Jubel gab es bei der Mannschaft von der Paritätischen Gesellschaft Behindertenhilfe, die sich im "Lebenshilfe-Cup" durch einen 1:0-Erfolg über die Mannschaft aus Lübbecke die Teilnahme an der Endrunde in Stemwede erkämpfte. Nach dem Abspielen der Nationalhymnen trafen Estland U19 und Djurgarden Stockholm aufeinander. Mit schnellem und druckvollen Spiel setzten sich die Esten 1:0 durch. Im zweiten Spiel nahm sich Eintracht Frankfurt die Worte von Trainer Claus Schäfer zu Herzen. Der hatte, vertrauenswürdigen Quellen zufolge, bei einem Abschneiden als Tabellenletzter für den nächsten Tag um 6.30 Uhr ein Training angekündigt. Die Eintracht ließ Djurgarden Stockholm keine Chance, dominierte über die gesamte Spielzeit hinweg das Geschehen und gewann 4:1. Im letzten Spiel des Abends ging es um Platz eins, als die Frankfurter auf Estland U19 trafen. Am Ende stand ein 0:0-Unentschieden, welches den Hessen auf Grund des besseren Torverhältnisses den ersten Platz bescherte. Jürgen Bekemeier, als Vorsitzender vom TSV Eintracht Bückeberge erst seit kurzem im Amt, zog ein positives Fazit. "Eine rundum gelungene Veranstaltung mit einem eingespielten Organisationsteam dahinter", befand Bekemeier. Für seine große Hilfsbereitschaft bei solchen Ereignissen sei der TSV bekannt, so Bekemeier. "Ohne unsere mehr als 40 Helfer ginge so etwas nicht, herzlichen Dank dafür", richtete Bekemeier ein großes Lob an die vielen "unsichtbaren" Helfer.

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