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Pleite in Emmerthal / In der Schlussviertelstunde brechen alle Dämme

25:35-Demontage für HSG Exten-Rinteln

Handball (mic). Die Handballer der HSG Exten-Rinteln konnten auch bei der ersatzgeschwächten Oberliga-Reserve der TSG Emmerthal die bedrohliche Talfahrt nicht stoppen und kassierten eine empfindliche 35:25-Klatsche.

"Wir haben bis zum 17:16-Anschlusstreffer in der 41. Spielminute gut mitgehalten. Doch die Schlussviertelstunde war mit einer desolaten Abwehrleistung eine einzige Katastrophe! Wir haben uns ohne Gegenwehr abschlachten lassen",ärgerte sich der niedergeschlagene HSG-Vorsitzende Christian Winter. Lediglich in der Anfangsphase konnten die abstiegsbedrohten Weserstädter das Match offen gestalten. Nach dem 2:2- und 4:4-Ausgleich zog die mit A-Jugendlichen gespickte TSG-Formation zur 7:4-Führung davon. Der beste TSG-Werfer, Lars Liebenthal (8 Tore), erhöhte zum sicheren 13:9-Pausenvorsprung für die spielstarken und schnellen Hausherren. Nach dem Wechsel steigerte sich die Deppe-Sieben, kämpfte und schaffte den 14:12- sowie 17:16-Anschlusstreffer (41.). Nach einer Zeitstrafe von Alexander Ermakov brachen bei der HSG alle Dämme. Ohne Moral und Gegenwehr wurde der Tabellendrittletzte mit 35:25 deklassiert. HSG: Ermokov 8, Focke 6, H. Müller 5, Winter 3, Klaue 2, Ahrens 1.

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