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Die Wahl findet am 26. März statt

23 Kandidaten für 15 Plätze im Kirchenrat

Petzen (bus). In der Petzer Kirchengemeinde St. Cosmas und St. Damian wird - wie in den anderen 21 Gemeinden der Schaumburg-Lippischen Landeskirche auch - am Sonntag, 26. März, ein neuer Gemeindekirchenrat gewählt. Entgegen früherer Eindrücke, die eine geringe Kandidatenzahl befürchten ließen, erweisen sich die Kandidatenlisten als gut gefüllt. In Petzen bewerben sich 23 Männer und Frauen um die 15 zur Verfügung stehenden Sitze. Sie werden sich am Sonntag, 19. März, im Anschluss an den Gottesdienst während des Kirchenkaffees im Gemeindehaus vorstellen.

Die "Kirchenparlamente" Gemeindekirchenrat und Kirchenvorstand, erläutert Landesbischof Jürgen Johannesdotter, schafften die Rahmenbedingungen dafür, "dass unsere Gemeinden aktiv und lebendig bleiben." Es gehe darum, Menschen zu ermutigen, ihren Glauben und ihre Begabung einzubringen. Der alle sechs Jahre gewählte Kirchenrat hat die Aufgabe, bei der Wahl der Landessynode mitzuwirken, bei der Besetzung von Pfarrstellen mit zu entscheiden, aus seiner Mitte den Kirchenvorstand zu wählen, diesem Anregungen für dessen Arbeit zu geben und wichtige, das Gemeindeleben berührende Angelegenheiten, vorzubereiten. Dem Kirchenvorstand obliegt es, das geistliche Leben der Kirchengemeinde zu fördern, den Haushaltsplan zu beschließen, Mitarbeiter in den Dienst der Gemeinde zu berufen, diese in der Arbeit zu begleiten und das Kirchenvermögen zu verwalten. Wahlberechtigt sind alle Mitglieder der Landeskirche, die seit dem 26. Dezember 2005 ihren Wohnsitz in der Gemeinde haben und mindestens 16 Jahre alt sind. In St. Cosmas und St. Damian stehen zur Wahl: Frauke Barthel, Günter Belz, Volker Bielert, Rosemarie Brandt, Joachim Butzmann, Claus-Dieter Cielobatzki, Monika Davidovic, Horst Deerberg, Gerda Fallak, Wolfgang Gransee, Katja Hellmaan, Manfred Kostka, Uwe Machholz, Karl-Friedrich Meier, Heinrich Mumme, Jobst von Palombini, Helmut Reimann, Dieter Rösener, Meike Schröder, Horst Schwarze, Sabine Stelter, Heinrich Weiland und Wilfried Wilharm.

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