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Stadtwahlausschuss genehmigt Wahlvorschläge der Parteien

107 kandidieren für den Stadtrat - 238 für die Rintelner Ortsteile

Rinteln (la). Der Stadtwahlausschuss hat in seiner jüngsten Sitzung die Wahlvorschläge für die Stadtratswahl genehmigt. Für die Wahl des Rates der Stadt Rinteln wurde das Gebiet wieder in zwei Wahlbereiche aufgeteilt.

Zum Wahlbereich 1 gehören der Ortsteil Rinteln und Todenmann und zum Wahlbereich 2 alle übrigen Ortsteile der Stadt Rinteln. Insgesamt sind aus 107 Bewerbern, davon 33 Frauen, 36 Vertreter zu wählen. Für den Wahlbereich 1 hat die SPD 18, die CDU 19, die WGS zehn, Bündnis 90/Die Grünen zwei und die FDP vier Bewerber aufgestellt. Für den Wahlbereich 2 hat die SPD 19, die CDU 18, die WGS 14, Bündnis 90/Die Grünen zwei und die FDP einen Bewerber vorgeschlagen. Der FDP sei zunächst beim Einreichen der Wahlvorschläge ein Fehler unterlaufen, stellte der Stadtwahlausschuss auf seiner Sitzung im Sitzungssaal des Rathauses fest. "Es war für uns nicht eindeutig ersichtlich, für welchen Wahlbereich die einzelnen Bewerber kandidieren", berichtete Reinhold Koch als Stellvertreter für den Ersten Stadtrat Jörg Schröder, der als Stadtwahlleiter fungiert. Auf Anfrage des Wahlleiters bei dem FDP-Ortsvereinsvorsitzenden Paul-Egon Mense wurde die Wahlvorschlagsliste der FDP berichtigt und erneut eingereicht. "Jetzt hat alles seine Ordnung", so Koch. In der Stadt Rinteln sind außerdem für zehn Ortschaften insgesamt 120 Ortsratsmitglieder zu wählen. 238 Bewerber von SPD, CDU, WGS, FDP und Bündnis 90/Die Grünen treten zur Wahl an. Davon sind 122 Frauen. Auch diese Wahlvorschläge wurden einstimmig zugelassen. Die Namen aller Kandidaten für den Stadt- und die Ortsräte werden am Sonnabend, 5. August, in der Schaumburger Zeitung bekannt gegeben.

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