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100 Tonnen weißer Sand für "Kap Hameln"

Weser-Beach

Hameln (kar). Wenn auf die Wiese an der Weserpromenade 100 Tonnen Sand gekippt werden, ist Hameln dem WM-Land Südafrika ein klitzekleines Stückchen näher gerückt. „Südafrika hat viele Sandstrände“, sagt Stadtmanager Stefan Schlichte: „Und wir haben hier jetzt auch einen Strand – den Weser-Beach.“ Dessen Ausmaße reichen zwar nicht an die Traumstrände des Kap-Landes heran – aber für „Kap Hameln“ können sie sich sehen lassen: 400 Quadratmeter groß ist die Fläche, die mit feinem, weißen Sand aus der Heide befüllt wird.

 Was diesen Sand so besonders macht: „Er ist sehr feinkörnig und wird deshalb für Beachvolleyball-Felder genommen“, erklärt Schlichte. Und so ein Spielfeld ist in den 400 Quadratmetern Weser-Beach integriert. Doch auf dem Hamelner Strand kann man nicht nur Beachvolleyball spielen, sondern auch entspannen. 400 bis 500 Leute können es sich im Sand gemütlich machen: „Aber drumherum ist auch noch reichlich Platz“, sagt Schlichte. Doch nicht nur auf dem Weser-Beach soll während der WM-Wochen etwas los sein, auch bei den Super-WM-Samstagen finden viele Aktionen statt - an der Promenade und in der Innenstadt. Und in der Rattenfänger-Halle gibt es bei allen Deutschland-Spielen Public Viewing.

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