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Nottebrock-Team gleichwertig gegen den Fünften aus Rehden

0:1-Niederlage für VfL Bückeburg

Niedersachsenliga (seb). Der VfL Bückeburg musste sich nach einer starken Vorstellung dem Spitzenteam des BSV SW Rehden mit 0:1 geschlagen geben.

Dimitri Berkut war bis zu seiner Auswechslung eine Aktivposten a

Beide Mannschaften boten in der ersten Halbzeit ein unterhaltsames Spiel. Die Nottebrock-Elf war dem Tabellenfünften ebenbürtig. Der VfL hatte schon nach 30 Sekunden die erste gute Möglichkeit. Dimitri Berkut setzte sich auf der linken Seite gut in Szene, passte in die Mitte, Alexander Bremer schloss sofort ab und traf den Pfosten. Auf der anderen Seite konnte Jan Steininger den durchgebrochenen Erdal Ölge (20.) im letzten Moment am Torschuss hindern. Danach noch zwei Chancen für die Hausherren. Martin Prange mit einem Schuss über das Rehdener Gehäuse und Kastriot Hasani scheiterte an BSV-Keeper Jürgen Pondt. In der 37. Minute das erste Tor, doch der Kopfballtreffer von Nico Werner wurde aufgrund einer Abseitsstellung nicht anerkannt. Das gleiche Schicksal auch auf der Gegenseite nur fünf Minuten später. Das Tor von Leonir Goncalves wurde ebenfalls wegen Abseits nicht gegeben. Auch nach dem Seitenwechsel spielten beide Mannschaften mit offenem Visier. Die Partie ging rauf und runter, Bückeburg kämpfte verbissen um den nächsten Erfolg. Martin Prange (50.) setzte einen Freistoß aus guter Position nur in die Mauer. Nach schöner Vorarbeit von Ferit Tarak fand Alexander Bremer (62.) in BSV-Torwart Jürgen Pondt seinen Meister. Die Entscheidung fiel in der 82. Minute zugunsten der Gäste. Paul Kosenkow war einen Schritt schneller als Jean-Paul Thom am Ball und schlenzte die Kugel aus 16 Metern ins lange Eck. Keine Chance für VfL-Keeper Tim Engler. Danach berannte der VfL das Rehdener Tor. Die beste Chance zum Ausgleich hatte "Bubi" Bremer in der Schlussminute, doch der VfL-Torjäger traf den Ball freistehend aus fünf Metern nicht richtig. Bestnoten verdiente sich auf Bückeburger Seite Nico Werner in der Innenverteidigung. Er schaltete den BSV-Goalgetter Marc Pallentien völlig aus. Der sonst so gefährliche Stürmer hatte in den 90 Minuten nicht eine gefährliche Aktion. VfL: Engler, Könemann, Werner, Prange, Thom, Bremer, Fritsche, Berkut (60. Deppe), Tarak, Steininger, Hasani (80. Peter).

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