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FC Springe gastiert beim TSV Klein Berkel

Zwei Siege, bevor die Topteams kommen

Fußball (jab). Sechs Spiele in Serie hat der FC Springe in der Bezirksliga nicht verloren, der Abstand nach unten ist aber immer noch genau so groß wie nach oben. Beim TSV Klein Berkel, derzeit auf Relegationsrang 13, soll am Sonntag (15 Uhr) also der nächste Sieg her, „egal, wie“, sagt FCS-Trainer Franz Genschick. Der wünscht sich auch in der Woche darauf einen Sieg gegen Ronnenberg, denn danach kommen mit Bad Pyrmont und Tündern zwei richtig schwere Gegner. „Entweder, wir setzen uns ab, oder wir rutschen nochmal nach hinten ab“, sagt Genschick.

Ruven Klimke ist beim FC Springe wieder mit von der Partie.

Zuletzt im Heimspiel gegen Rinteln versprühten die Springer zwar keinen spielerischen Glanz, boten aber eine läuferisch und kämpferisch solide Leistung und gewannen hoch verdient mit 3:0. Das einzige, was Genschick monierte: „Wir spielen noch zu viele lange Bälle direkt in die Spitze, es müssen mehr diagonale Bälle kommen.“ Im Training arbeite er auch daran, das Mittelfeld spielerisch zu überbrücken, bei den bisherigen Platzverhältnissen war das allerdings schwer umzusetzen.

Die Rintelner überraschte Genschick damit, dass er Paul Nieber und Sebastian Warnsmann in der Spitze spielen ließ und Dennis Offermann und Sönke Wyrwoll aus der Tiefe kommen ließ. Der Schachzug ging auf, gut möglich, dass die Springer auch in Klein Berkel so spielen.Toni Agaoglou (Beruf) und Tim Dreyer (verletzt) werden fehlen, dafür kehren Ruven Klimke, Dennis Klippstein und Martin Sperling ins Team zurück. Auch Niklas Waldeck ist wieder ins Training eingestiegen.

Klein Berkel hat in der Winterpause den Trainer ausgetauscht, an der Linie steht nun Holger Biester. Erfolg hatte er bislang nicht. Gegen Leveste verlor der TSV, gegen Schlusslicht Niedernwöhren sprang nur ein Remis heraus.

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