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Tischtennis: TuSpo-Urgestein verlässt Bad Münder / Aufsteiger Nienstedt startet gegen Aerzen II

Zwei Abschiedsspiele für Rita Friedrich

Springe/Bad Münder. Nach Bennigsen und Altenhagen startet am Sonntag mit der SpVg Hüpede-Oerie auch der dritte heimische Vertreter in der Tischtennis-Bezirksoberliga in die Saison. Gegen Aufsteiger SG Misburg sollen dabei gleich die ersten beiden Punkte her. Patrick Zeidler ist nach zwei Jahren in der eigenen Reserve wieder dabei im Bezirksoberliga-Team.

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Autor:

Klaus Ritterbusch

Gleich zwei Spiele stehen für die TuSpo Bad Münder in der Bezirksliga 2 auf dem Programm. Morgen ist die TS Rusbend zu Gast, am Sonnabend der TSV Steinbergen. „Nach den beiden klaren Auftaktniederlagen müssen wir jetzt unbedingt anfangen Punkte zu sammeln. Gegen Steinbergen ist ein Sieg Pflicht, wenn wir die Klasse halten wollen. Aber auch gegen Rusbend sehe ich uns nicht chancenlos“, sagt TuSpo-Kapitän Johannes Waßmuth.

In der 1. Bezirksklasse 3 ist Neuling Eintracht Nienstedt erstmals im Einsatz. Im Aufsteigerduell gegen den MTSV Aerzen II sind die Nienstedter Favorit. Besonders gespannt ist man im Lager der Hausherren auf das Abschneiden von Neuzugang Alexander Zick, der im vergangenen Spieljahr noch mit dem FC Bennigsen den Aufstieg in die Bezirksoberliga geschafft hat.

Eine gefühlte Ewigkeit hat Rita Friedrich in der ersten Damenmannschaft der TuSpo Bad Münder gespielt. Nun heißt es Abschied nehmen – Friedrich zieht demnächst nach Südhessen um und bestreitet morgen gegen den TuS Hasede und am Sonnabend bei GW Hildesheim III ihre vorerst letzten Punktspiele für den Bezirksoberligisten. „Rita wird von uns am Freitag für ihre umfangreichen Verdienste gebührend in eigener Halle verabschiedet“, verspricht TuSpo-Spartenleiter Johannes Waßmuth.

Auch der TSV Nettelrede greift zweimal ins Geschehen ein. Am Freitag gastiert der Bezirksoberliga-Absteiger beim TTC Wölpinghausen, am Sonnabend haben die Nettelrederinnen Heimrecht gegen die SSG Halvestorf/Herkendorf II. „Wölpinghausen ist für uns ein völlig unbeschriebenes Blatt. Wir haben noch nie gegen den TTC gespielt. Deshalb kann und will ich für dieses Spiel auch keine Prognosen abgeben“, sagt TSV-Mannschaftsführerin Cindy Trost. Gegen Aufsteiger Halvestorf sind die Grönjerinnen klar favorisiert.

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