weather-image
Desolate Abwehr gegen Rohrsen II

Wieder derbe Heimpleite für die TuSpo – 29:41

Handball (jab). Zweites Heimspiel, zweite klare Niederlage. WSL-Ligist TuSpo Bad Münder kassierte gestern gegen den MTV Rohrsen II eine auch in der Höhe verdiente 29:41(11:22)-Schlappe. „Mit 29 Toren kann man ein Heimspiel auch mal gewinnen“, so Trainer Charly Janzen. „Aber die Abwehr war desolat.“

Björn Priesett gab nach mehr als einjähriger Pause sein Comeback

Das sah Wolfgang Kanngießer, die andere Hälfte des TuSpo-Trainergespanns genauso. „Wir müssen am Rückzugsverhalten arbeiten“, sagte er. Denn gerade in der zweiten Hälfte kassierten die Münderaner nach eigenen Treffern postwendend Gegentore, weil sie sich in der Abwehr nicht schnell genug postierten – zu schweigen von den Gegenstößen nach unnötigen Ballverlusten. Da stand der junge Fabian Danziger im Tor als Ersatz für den verhinderten Sven Schöbel auf verlorenem Posten.

Wie schon beim 12:27 vier Wochen zuvor gegen Holzminden war das Spiel bereits früh entschieden. Nach zwölf Minuten führte Rohrsen 10:3, zur Pause 22:11. Nur in ganz kurzen Phasen hielt die TuSpo mit. „Diese Phasen müssen wir verlängern“, so Kanngießer.

TuSpo Bad Münder: Danziger, K. Krückeberg – Priesett (12), Meier (5), J. Kanngießer (4), Voges (3), D. Krückeberg (2), Strohmaier (2), Balewski (1), Albert, Grebe, Sander, Rathing.

Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare