weather-image
17°

VfB Eimbeckhausen im letzten Heimspiel unter Druck

Im letzten Heimspiel der Saison muss Eimbeckhausen am Sonntag (15 Uhr) gegen Bad Pyrmont II punkten, um dem Klassenerhalt in der Fußball-Kreisliga Hameln-Pyrmont einen Schritt näher zu kommen. Nettelrede hat zeitgleich Emmerthal zu Gast.

Devin Niemeyer (l.) kehrt nach drei Jahren beim FC Springe zurück nach Nettelrede. Foto: Bertram

Autor

Thomas Niedergesäß Reporter

VfB Eimbeckhausen (11./22) –

Bad Pyrmont II (10./27)

Nach der 1:2-Niederlage am Mittwoch gegen Bisperode muss der VfB weiter zittern. Drei Spiele verbleiben noch, um den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu sichern. Die Aussichten sind nicht sehr vielversprechend, zumal das Team gegen Bisperode alles andere als überzeugte. Es fehlten die Ideen und die Durchschlagskraft in der Offensive, die im gesamten Spiel überhaupt nicht stattfand. Bis auf den Freistoßtreffer von Marc Hartmann und einen Pfostenschuss von Spielertrainer Michael Wehmann, hatte sich Eimbeckhausen keine nennenswerten Torchancen erspielt. Wehmann hofft vor dem Spiel gegen Pyrmont II, dass seine Spieler endlich begreifen, um was es geht. Ansonsten bleibt nur die Hoffnung, dass sich in der Bezirksklasse 4 die SSG Halvestorf als möglicher dritter Hamelner Absteiger mit einem Sieg aus dem Abstiegsrennen verabschiedet.

TSV Nettelrede (9./29) –

TSG Emmerthal (4./46)

Der TSV verpasste am Mittwoch gegen Spitzenreiter Salzhemmendorf (2:3) nur knapp eine Überraschung. Dennoch können die Nettelreder sich als Gewinner fühlen – denn dank der Eimbeckhäuser Niederlage können sie auch rechnerisch nicht mehr absteigen. Dennoch war Trainer Stefan Schwanz nach dem Spiel unzufrieden: „Wir haben die Partie klar dominiert und uns am Ende aber selbst geschlagen.“ Gegen Emmerthal hofft Schwanz auf ein Erfolgserlebnis. „Das wäre vor dem Derby am Mittwoch gegen Eimbeckhausen gut für die Moral.“ Mit Devin Niemeyer, der vom FC Springe kommt, präsentierte der TSV Nettelrede den nächsten Neuzugang für die kommende Saison. „Ich freue mich, dass er zu uns wechselt. Er hat in Springe drei Jahre einen überzeugenden Job gemacht und passt gut bei uns rein“, so Schwanz über den Defensivakteur, den er noch aus der Nettelreder Jugend kennt.

Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare