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Deutliche Heimpleite gegen VfL Hameln III

TuSpo verschläft wieder mal die Anfangsphase – 19:33

Bad Münder (jab). Die TuSpo Bad Münder wartet in der WSL-Liga weiter auf den ersten Sieg in dieser Saison. Im Heimspiel gegen den VfL Hameln III gab es mit 19:33 (8:17) eine deutliche Klatsche. Die stand wieder einmal früh fest – schon nach zwölf Minuten lag die Mannschaft des Trainerduos Charly Janzen/ Wolfgang Kanngießer mit 3:10 hinten.

Jan Voges mühte sich redlich als Spielmacher, konnte die TuSpo-Pleite aber nicht abwenden.

„Die Einstellung hat gefehlt“, so Janzen, „vielleicht hatten wir auch zu viel Respekt vor dem Gegner.“ Das Hamelner Team ist immerhin mit zahlreichen ehemaligen Oberliga-Spielern gespickt, wie etwa dem ehemaligen TuSpo-Spielertrainer Andreas Mönkeberg, der siebenmal traf. Die Gastgeber verzettelten sich in der ersten Hälfte in Einzelaktionen, leisteten sich viele Fehlversuche und kassierten etliche Tempogegenstöße. „In der zweiten Halbzeit wurde es etwas besser“, so Janzen. Allerdings nur im Angriff – im Rückzugsverhalten präsentierte sich die TuSpo viel zu langsam und kassierte fast nach jedem Tor prompt den Gegentreffer.

Die TuSpo hatte allerdings auch mit Personalsorgen zu kämpfen. Jens Kanngießer verzichtete wegen der anstehenden Aufnahmeprüfung zur Polizeischule auf einen Einsatz, Sascha Balewski setzte mit Magen-Darm-Problemen aus. Björn Strohmaier schied schon nach zehn Minuten verletzt aus. Auf der Torwartposition stand nur Holger Merkel zur Verfügung, der wegen einer Ellenbogenverletzung in den ersten zwanzig Minuten der zweiten Halbzeit von Klaus Krückeberg vertreten wurde.

TuSpo: Merkel, K. Krückeberg – Voges (6), Meier (5), Rathing (3), D. Krückeberg (3), Priesett (1), Grebe (1), Strohmaier, Albert (n. e.).

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