weather-image
17°

Tischtennis: die TuSpo und der letzte Strohhalm

SPRINGE/BAD MÜNDER. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Im Abstiegskampf der Tischtennis-Bezirksliga 2 klammert sich der Vorletzte TuSpo Bad Münder an einen nur noch hauchdünnen Strohhalm. Bei einer Niederlage am Freitag im Kellerduell gegen die SG Rodenberg wäre er jedoch gerissen

TuSpo-Spartenleiter Jörn Bannert. Foto: Bertram

Autor

Klaus Ritterbusch Reporter

Dann wäre der Abstieg in die 1. Bezirksklasse besiegelt. „Wir versuchen alles, um zu gewinnen. Das Hinspiel haben wir in Rodenberg auch nur knapp mit 7:9 verloren“, sagt TuSpo-Frontmann Sven Severit.

Eine Niederlage muss der SV Altenhagen in der Staffel 3 beim Tabellenzweiten RSV Hannover einplanen. „Hannover spielt noch um den Aufstieg und wir sind ersatzgeschwächt“, sagt SVA-Kapitän Kolja Abendroth. Eric Engelhardt ist privat verhindert, Andreas Tschöpe ist bei den Landesmeisterschaften der Senioren im Einsatz. Stefan Jentzsch und Kevin Scherer aus der Reserve helfen aus.

Bezirksoberligist FC Bennigsen kann am Sonnabend mit einem Heimsieg gegen den SC Hemmingen-Westerfeld II einen weiteren Schritt zum Aufstieg in die Landesliga machen. „Die Hemminger sind nicht im Vorbeigehen zu bezwingen“, sagt Bennigsens Spartenleiter Robin Hrassnigg. „Vorteile für uns sehe ich im oberen Paarkreuz.“ Oliver Stamler fehlt verletzt, Michael Bader oder Jan Pulka werden ihn ersetzen. Gewinnen die Bennigser, übernehmen sie die Tabellenführung vom SC Marklohe II, der am Wochenende spielfrei ist.

Bennigsens Damen können mit dem bisherigen Saisonverlauf in der Bezirksliga 3 ebenfalls zufrieden sein. Auf Platz vier liegen sie derzeit. Im Spitzenspiel heute Abend gegen Helga Hannover sind sie allerdings nur Außenseiterinnen. „Aber vielleicht schaffen wir eine Überraschung gegen den Aufstiegskandidaten“, sagt FCB-Mannschaftsführerin Julia Juschkewitz. Am Dienstag haben die Bennigserinnen gegen Hannover 96 IV erneut Heimrecht.

Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare