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FC Eldagsen morgen gegen TSV Barsinghausen / Drei Spieltage Sperre für André Gehrke

Spielerische Defizite sind das Problem

Fußball (gö). Zwei Niederlagen und ein Untentschieden – das ist die Bilanz des Bezirksligisten FC Eldagsen aus den vergangenen drei Begegnungen, nachdem es davor drei Siege in Folge gegeben hat. „Es wird Zeit, dass wir wieder einmal einen Dreier einfahren, und das soll am Sonnabend gegen TSV Barsinghausen der Fall sein“, beurteilt FC-Coach Karsten Bürst die Situation.

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Er musste bei seinem Team feststellen, dass die Leichtigkeit in den Aktionen abhandengekommen und obendrein die spielerische Linie verloren gegangen ist. „Von der kämpferischen Seite her liegt alles im grünen Bereich. Was uns fehlt, ist momentan das Spielerische. Hier müssen wir den Hebel umlegen, und dann spielen wir auch wieder erfolgreich“, urteilt der Coach.

Und mit dem Blick auf die vergangene Begegnung bei Germania Hagen (2:3) stellt Bürst fest, dass es wenig Sinn macht, sich auf die (Fehl)-Entscheidungen des Schiedsrichters einzulassen. „Wir waren nach der Führung auf einem guten Weg, ließen uns dann aber irritieren und aus dem Spiel herausnehmen. Das darf uns nicht wieder passieren.“ Aber auch drei Gegentore binnen acht Minuten hinnehmen zu müssen, sei ein Unding.

André Gehrkes kräftigen Händedruck nach dem Spiel mit dem Schiedsrichter ahndete das Bezirkssportgericht mit einer Sperre von drei Spielen. Bis zum 21. November muss der Torjäger zuschauen und kann sich nur im Training beweisen.

Jetzt müssen alle noch stärker zusammenrücken und zeigen, dass das Team den Ausfall von Gehrke kompensiert.

Für den FC-Coach erscheint der TSV Barsinghausen stärker, als dies mit dem drittletzten Tabellenplatz zum Ausdruck kommt. „Sie sind zwar in der Defensive anfällig – aber im Sturm nicht zu unterschätzen“, schaut Bürst voraus und wird sein jungen Team entsprechend einzustellen wissen.

„Wir müssen nach dem Ausfall von André Gehrke enger zusammenrücken und von Anbeginn ein aggressives Spiel zeigen, um erfolgreich zu sein.“

Fehlen werden morgen Tim Barten und Oliver Geide aus beruflichen Gründen. Fraglich ist derEinsatz des angeschlagenen Benjamin Timmermann, der an einer Verletzung laboriert.

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