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Wichtige Heimspieler für SG Springe/Sarstedt

Sicheres Mittelfeld oder Abstiegskampf bis zum Ende

Kegeln (ndz). Spannungsgeladene Vergleiche stehen für die Bohlekegler der SG Springe/ Sarstedt am kommenden Wochenende auf dem Programm. In den Heimspielen zum Rückrundenauftakt der 2. Bundesliga trifft der Tabellenneunte (12:18 Punkte) am Sonnabend um 13 Uhr auf den KSK Oldenburg/Holstein (2./ 20:10), am Sonntag (10 Uhr) folgt das „Spiel der Spiele“ gegen Bundesligaabsteiger Concordia Lübeck (4./18:12).

War zuletzt gut in Form: Karl-Heinz Bitter. Foto: pr.

Für Sportwart Jürgen Ketelhake sind es zwei enorm wichtige Partien: „Wir hoffen in beiden Begegnungen auf die volle Punkteausbeute. Wenn die Rechnung aufgeht, haben wir mit dem Abstieg wohl nichts am Hut. Sollten wir Zähler abgeben, könnte es richtig eng werden.“

Die Aufgabe gegen die Oldenburger wird schwer genug, denn mit Jörg Vogelmann, Arnim Barkholz sowie Jan und Marc Stender haben sie ein Quartett in ihren Reihen, das „den auf unserer Anlage zu spielenden langen Wurf beherrscht“, so Ketelhake.

Concordia Lübeck strebt nach wie vor in Richtung Wiederaufstieg. Die Kegler von der Trave bieten ein homogenes Sextett auf, aus dem Holger Trojahn, Mathias Hübner und Rüdiger Tücksen herausragen.

Ungemach macht sich derweil bei den Gastgebern breit. Durch die anhaltende Kälteperiode kam es zu sehr unterschiedlichen Raumtemperaturen. Darunter leidet natürlich das hölzerne Bahnmaterial. Auch die Kugeln sind nicht griffig. Die Mannschaft hat zwar ausgiebig trainiert, jedoch noch nicht die richtige Einstellung zu den neuen Bahnverhältnissen gefunden. Probleme gibt es auch mit dem Kader. Hinter den Einsätzen von Wolfgang Stiffel, Ditmar Knörenschild und Willy Bankes stehen wegen grippaler Infekte noch Fragezeichen. Eventuell kommt Uwe Drochner zu seinem ersten Zweitligaeinsatz.

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