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Schicksalsspiele für Hachmühlens und Flegessens Damen

SPRINGE/BAD MÜNDER. Eine extrem wichtige Begegnung steht am Sonnabend für die Tischtennis-Damen des TSV Hachmühlen in der Bezirksoberliga auf dem Programm. Das Team um Frontfrau Ulrike Markwirth gibt im Abstiegskampf ihre Visitenkarte bei TSV Fuhlen II ab.

Hachmühlens Damen mit Annika Söffker reisen zum Kellerduell nach Fuhlen. Foto: Bertram

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Klaus Ritterbusch Reporter

„Ein Sieg würde uns gewaltig weiterhelfen. Wir wollen hoch motiviert und konzentriert zu Werke gehen“, sagt Hachmühlens Sprecherin Ina Mogalle-Tschöpe.

Für den FC Flegessen geht es am Sonntag in der Bezirksklasse 3 im Vier-Punkte-Spiel gegen den Dritten SSG Halvestorf II um die Wurst. Nur im Falle eines Sieges könnte Flegessen noch Zweiter werden. „Wir gehen leider gehandicapt an den Start. Claudia Mildenberger fehlt berufsbedingt, und Nicole Klenke sowie Tanja Rohloff sind gesundheitlich angeschlagen“, klagt FC-Kapitänin Ulrike Kuessner.

Die Herren des FC Bennigsen müssen am Sonnabend fast bis nach Bremen reisen. Die Fahrtstrecke zum stark abstiegsgefährdeten Bezirksoberliga-Vorletzten TV Stuhr beträgt 157 Kilometer – viel weiter geht es nicht. „Es ist klar, dass wir die lange Rückreise nicht mit leeren Händen antreten wollen. Ein Auswärtssieg ist Pflicht, wenn wir weiter um den Aufstieg mitspielen wollen“, so FCB-Sportwart Robin Hrassnigg.

Dabei werden die Bennigser wohl auf Oliver Stamler verzichten müssen, der als Trainer für den Tischtennis-Verband Niedersachsen bei der Top-12-Bundesrangliste im Einsatz ist.

Locker aufspielen kann der SV Altenhagen am Sonnabend in der Bezirksliga 3 beim Tabellendritten Badenstedter SC II, der um den Aufstieg kämpft. „Wir sind zwar Außenseiter, wollen uns aber besser verkaufen als beim 2:0 im Hinspiel“, sagt SVA-Mannschaftsführer Kolja Abendroth.

In der 1. Bezirksklasse 6 ist der VfV Concordia Alvesrode morgen im Heimspiel gegen den Drittletzten TuS Wettbergen favorisiert. „Wir können in Bestbesetzung antreten, und möchten uns unbedingt für die 5:9-Hinrundenpleite revanchieren. Damals hat Wettbergen davon profitiert, dass wir ersatzgeschwächt ins Rennen gehen mussten“, erklärt VfV-Kapitän Helge Flügge.

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