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SC-Damen empfangen Hildesheim II und Münchehagen/Hagenburg

Revanche auch ohne Training?

Volleyball (jab). Zum Ende des Jahres schwächelten die Damen des SC Bad Münder ein wenig. Nach dem fulminanten Saisonstart verloren sie zweimal in Folge, feierten im letzten Spiel vor Weihnachten nur einen knappen 3:2-Sieg in Groß Munzel. „Wir stehen aber immer noch gut da“, sagt Trainer Stephan Cerek vor den ersten Heimspielen im neuen Jahr am heutigen Sonnabend (15 Uhr) gegen MTV 48 Hildesheim II und die VSG Hagenburg/Münchehagen. Als Tabellen-Vierter liegt der SC nur vier Zähler hinter Spitzenreiter MTV Bad Pyrmont.

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Mehr Sorgen bereitet ihm, dass seine Mannschaft wegen der Ferien erst gestern zum ersten Mal seit drei Wochen trainieren konnte – ohne Cherek, der arbeiten musste. Die Annahme hatte er seinen Damen auf den Trainingsplan geschrieben. „Vor allem aber sollten sie spielen, um wieder ein Gefühl für den Ball zu bekommen.“

Gegen die Hildesheimerinnen, die in bislang zehn Spielen erst einen Satz gewonnen haben, ist ein Sieg allerdings auch ohne Training Pflicht. Schwieriger wird schon die Aufgabe gegen Münchehagen, das den SC im Hinspiel 3:0 bezwungen hatte. „Deren Spielweise liegt uns nicht besonders“, sagt SC-Kapitän Ina Schmidt. „Die spielen unkonventionell, holen viele Bälle, die andere Teams verloren geben“, erklärt Cherek, der seinen kompletten Spielerinnenkader zur Verfügung hat. Im Hinspiel seien seine Spielerinnen zudem nicht fit gewesen, „weil sie bis morgens um fünf einen Geburtstag gefeiert hatten“.

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