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Porcarelli: „Nicht einlullen lassen“

Springe (jab). Die Frauen der HF Springe haben nichts zu verlieren. Am morgigen Sonntag (16 Uhr) gastieren sie beim souveränen Regionsoberliga-Spitzenreiter SG Misburg. „Da müssen wir nicht gewinnen“, so HF-Trainerin Manuela Porcarelli. Allerdings wird es langsam Zeit für einen Sieg. Nach zuletzt fünf Niederlagen hintereinander stecken die Springerinnen mittendrin im Abstiegskampf.

Manuela Porcarelli.

Beim 11:14 im Hinspiel hatten die HF gut mitgehalten, „allein Janine Carl hat fünf- oder sechsmal bei Tempogegenstößen den Pfosten getroffen“, erinnert sich Porcarelli. Angst müsse ihre Mannschaft also nicht haben, „aber wir müssen viel mehr Tore werfen“, sagt sie. Kein Team traf bislang seltener als die HF.

Dieses Manko will Porcarelli mit effektivem Tempospiel abstellen: „Misburg hat eine wurfgewaltige, eingespielte Mannschaft, die allerdings recht langsamen Handball spielt. Wir dürfen uns nicht einlullen lassen“, so die Trainerin. Ihr fehlt weiterhin Alessa Wolf (Rückenprobleme), auch Marion Konnerth (Sehnenscheidenentzündung), Daniela Greth (Muskelfaserriss) und Franziska Meier (beruflich verhindert) fallen aus.

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