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Pedro Diaz-Garcia beim FC Springe wieder im Training

SPRINGE. Noch ist alles drin: Der FC Springe ist nach 11 von 15 Vorrundenspielen zwar Vorletzter der Fußball-Bezirksliga, liegt aber nur drei Punkte hinter Rang zehn. Vor der Winterpause will Ricardo Diaz-Garcia noch ein paar Zähler sammeln, am besten schon im Auswärtsspiel am Sonntag (14 Uhr) bei der SV Arnum.

Am dritten Spieltag zog sich Pedro Diaz-Garcia einen Kieferbruch zu – im Training ist er jetzt schon wieder am Ball. Foto: Bertram
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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

Das werde aber „auf jeden Fall eine schwierige Nummer“, sagt der FCS-Trainer. Er hat die Arnumer am Dienstag bei ihrer Heimniederlage gegen Misburg beobachtet. Die abstiegsbedrohten Gäste seien in der Partie „eine Klasse besser“ gewesen, „Arnum war aber auch personell dezimiert“. Unter anderem fehlte SVA-Torjäger Felix Rademacher, der beim 3:0-Sieg gegen Springe in der Vorsaison zwei Mal traf. Diaz-Garcia hätte wohl nichts dagegen, wenn Rademacher weiter ausfallen würde, schließlich ist er genau der Stürmertyp, der der FCS-Abwehr gar nicht liegt: „Kopfballstark, körperlich robust, enorm gefährlich bei Standards“, so Diaz-Garcia.

Ihn plagen weiterhin Personalsorgen. Tolga Candir, André Buchholz und Serge N’tapke sind noch verletzt, Vincent Blume ist verhindert. Marvin Wächter ist dafür aus dem Urlaub zurück. Und auch Pedro Diaz-Garcia, der am dritten Spieltag in der Partie gegen die SG Blaues Wunder einen Kieferbruch erlitten hatte, ist wieder ins Training eingestiegen. „Für einen Einsatz ist es allerdings noch zu früh“ sagt Ricardo Diaz-Garcia.

Im Trainingsspiel gegen die eigenen A-Junioren hatte sein Bruder allerdings schon einige Minuten mitgespielt. In der Innenverteidigung ließ er in dem Test Christopher Schierl und Deniz Okine spielen. „Sie haben stark gespielt. Mal sehen, wie sie es gegen stärkere Gegner machen.“

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