weather-image
15°

Nettelredes Aufstiegs-Coach Schwanz im Interview

Mit einem 4:1-Erfolg bei Aerzen II machte der TSV Nettelrede am Mittwoch den Titel in der 1. Fußball-Kreisklasse Hameln-Pyrmont perfekt. Mit Meistertrainer Stefan Schwanz sprach am Tag nach dem Aufstieg NDZ-Redakteur Jan-Erik Bertram.

Foto: nls
jan

Autor

Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

Glückwunsch zum Aufstieg.

Danke.

Sie sind aber gut bei Stimme.

Gestern Abend war es schlimmer. Ich bin ja schon älter, deshalb war bei mir um halb eins schon Schicht. Die Jungs haben, glaube ich, bis halb zwei gefeiert. Wir haben aber auch noch genug Feiern.

Welche?

Die Abschlussfeier beim letzten Heimspiel. Und zum letzten Auswärtsspiel in Reher fahren wir mit zwei Bussen. Zu doll dürfen wir aber noch nicht feiern, wir haben ja noch das Kreispokal-Halbfinale.

Was nehmen Sie sich für die nächste Saison vor?

Den Aufstieg natürlich, wir sind auf der Erfolgswelle (lacht). Quatsch. Das Hauptziel ist der Klassenerhalt, aber ich glaube, wir haben gute Chancen. Der Kader bleibt zusammen, nur bei Jos Homeier ist noch ein Fragezeichen.

War er mit seinen 50 Toren Eure Aufstiegsgarantie?

Klar, wenn du die abziehst, wird es schwer. Viele Tore erzielt er aber natürlich nur, weil er von der Mannschaft gefüttert wird. Wie das ganze Team mitgezogen hat diese Saison, war phänomenal, als Trainer hast du es da extrem leicht.

Stehen schon Neuzugänge fest?

Yannick Hirtz kommt aus der A-Jugend von Basche United zu uns. Er wohnt in Eimbeckhausen. Ein richtig guter Bengel, der auch von höherklassigen Vereinen Angebote hatte. Mit drei, vier anderen Spielern bin ich im Gespräch, noch ist aber nichts fix.

A propos Eimbeckhausen: Freuen Sie sich auf die Derbys in der kommenden Saison?

Natürlich, es gibt nichts Schöneres als Derbys. Das werden die Highlights der Saison.

Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare