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Nachwuchs-Judoka aus Eimbeckhausen bei ihrem ersten Turnier

Lernen wichtiger als Gewinnen

Judo (sku). Ihre Turnierpremiere feierten vier Nachwuchs-Judoka des VfB Eimbeckhausen beim Artland-Cup in Quakenbrück. Dabei handelt es sich um ein so genanntes Randoriturnier – einen Übungswettkampf, bei dem es nicht um Pokale geht, sondern darum, das im Training Erlernte im Fluss des Kämpfens zu verinnerlichen.

Giovanni Sorrentino, Marcel Behrendt, Ben-Charles Prentice und C

Wie bei „richtigen“ Turnieren wurden die kleinen Kämpfer allerdings in Gewichtsklassen eingeteilt „Für die ersten richtigen Kämpfe mit fremden Judoka eignet sich solch ein Randori sehr gut, da es nicht ums Gewinnen, sondern ums Lernen geht. Alle Kinder sind sehr stolz auf ihre Leistungen“, berichtet VfB-Trainer Tim Heisterberg, der mit den Betreuern Diandra Ringe und Dominic Imhoff die Kleinen, die allesamt noch den weißen Gürtel tragen, umsorgte und anfeuerte: In der niedrigsten Gewichtsklasse bis 23,4 Kilogramm belegte Giovanni Sorrentino den zweiten Platz. Er verlor nur einen Kampf. In der folgenden Klasse wurde Ben-Charles Prentice, der sich sogar gegen einen Holländer durchsetzen musste, Vierter, ebenso wie Cassandra Imhoff in der gleichen Klasse bei den Mädchen. Marcel Behrendt belegte in der Klasse bis 30 Kilogramm den dritten Platz.

Der VfB richtet am 21. August übrigens die Kreismeisterschaft der Altersklasse U14 aus.

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