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Heimische Sportler sicher: Deutschland erreicht das Viertelfinale

Keine Angst vor den Engländern

Fußball (jab). Der Jubel war riesig am Mittwochabend, nachdem die deutsche Mannschaft durch den 1:0-Erfolg gegen Ghana das WM-Achtelfinale erreicht hatte. Am Sonntag trifft die DFB-Elf nun auf England. Da werden Erinnerungen wach: an das Wembleytor 1966 oder das Elfmeterschießen im Halbfinale von 1990, als Deutschland Weltmeister wurde. Die NDZ hat sich bei den heimischen Fußballern umgehört, was sie Löws Youngstertruppe zutrauen.

Schon den deutschen Achtelfinal-EInzug feierten die Fans in Spri

„Wenn alle ihre Leistung bringen, werden sie England schlagen“, ist Dirk Hollmann, Trainer des TSV Nettelrede überzeugt. Das Spiel gegen Ghana sei zwar nicht schön gewesen, aber „aber in der Vorrunde waren immer schon Spiele dabei, die nicht gut gelaufen sind“.

„Wir sollten uns ins Elfmeterschießen retten“, sagt Björn Waldeck vom TSV Hachmühlen lachend. England habe sein Potenzial bislang nicht abgerufen, „Deutschland aber auch nicht“. Im Achtelfinale seien die Erwartungen noch hoch, „danach kann die Mannschaft befreit aufspielen“.

Sven Mertens, künftig Spielertrainer beim TSV Gestorf, ist wie Waldeck der Meinung, dass man „vor England keine Angst“ haben muss. Er ist sicher, dass Deutschland gewinnt – „in der regulären Spielzeit“.

Für Stefan Meyer, Kapitän des FC Springe, ist es „das Spiel der Spiele bei einer WM. Da ist alles drin“. Er sieht beide Teams auf Augenhöhe, „aber ich glaube, dass die Engländer vor dem Spiel mehr Angst haben als die Deutschen“.

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