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Kapitän Tschöpe verlässt den VfB Eimbeckhausen am Saisonende

EIMBECKHAUSEN. Der Kapitän geht von Bord. Alexander Tschöpe verlässt den Fußball-Kreisligisten VfB Eimbeckhausen am Saisonende und wechselt zum SC Bison Calenberg in die 2. Kreisklasse Hannover-Land. „Die Bisons haben eine Idee, ein Ziel. Da habe ich Bock drauf“, sagt Tschöpe.

Alexander Tschöpe (l.) wechselt von Eimbeckhausen zum SC Bison. Foto: Niedergesäß
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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

Er verhehlt nicht, dass der Spaß beim VfB in den letzten zwei Jahren ein wenig auf der Strecke geblieben ist. „Wir haben zwei Jahre gegen den Abstieg gespielt und konnten uns in kaum einem Spiel eine Chance ausrechnen“, sagt er, „da habe ich mir meine Gedanken gemacht, wie es weitergehen soll, und bin zu dem Schluss gekommen, mich noch mal in ein neues Abenteuer zu stürzen.“

Die Bisons wollen im kommenden Jahr die Tabellenspitze angreifen – und haben Bedarf in der Offensive. „Als Alexander noch bei der TuSpo Bad Münder gespielt hat, hat er ordentlich Tore gemacht“, sagt Bison-Spartenleiter Benny Freiberg, „er wird gut bei uns reinpassen.“

In Eimbeckhausen verschärft sich die Personalsituation, zumal neben Tschöpe auch Thorben Linde und Keeper Alexander Stock am Saisonende aufhören. Die Suche nach Verstärkungen gestaltet sich schwierig – denn auch Sascha Flemes, der den Vorstand dabei unterstützen sollte, verlässt den Verein Richtung SC Bison. Die VfB-Spitze setzt also auf einen neuen Trainer, der Spieler mitbringt. Die Gerüchte verdichten sich, dass Hakan Atangüc, bis zum Ende der vorigen Saison bei der TuSpo Bad Münder im Amt, dieser neue Trainer sein wird. Sven Umlauf, nach dem Rücktritt von Frank Arndt im Winter zum Chef-Coach befördert, wird dann wohl wieder Co-Trainer werden.

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