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TuSpo Bad Münder will im Abstiegskampf gegen Fuhlen II nachlegen / Kanngießer wieder dabei

Janzen setzt wieder auf die einfachen Mittel

Handball (jab). Mit dem 39:35-Erfolg gegen Lügde-Bad Pyrmont hat WSL-Ligist TuSpo Bad Münder Hoffnung geschöpft im Abstiegskampf. Jetzt gilt es, nachzulegen, bis zum rettenden Ufer sind es immer noch fünf Punkte. Also muss auch im Heimspiel am morgigen Sonntag (16.30 Uhr) gegen die HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf II ein Sieg her.

Jens Kanngießer (M.) ist wieder dabei, dafür droht Gunnar Meier verletzt auszufallen. Foto: jab

„Mit einfachen Mitteln im Angriff“, so Trainer Charly Janzen, war die TuSpo gegen Pyrmont zum Erfolg gekommen, also mit viel Bewegung, schnellen Kombinationen und sicheren Abschlüssen. „In der Abwehr müssen wir noch agiler werden“, sagt Janzen aber, dem 35 Gegentore zu viel waren. Mit Björn Strohmaier (Urlaub) und wohl auch Gunnar Meier (verletzt) fallen zwei wichtige Rückraumspieler aus, Daniel und Klaus Krückeberg sind privat verhindert. Jens Kanngießer ist dafür nach überstandenen Rückenproblemen wieder dabei, „eventuell werden wir einige A-Jugendliche mit einbeziehen“, sagt Janzen.

Der hat übrigens Hoffnung, dass auch der vorletzte Platz zum Klassenerhalt reicht: „Ich habe gehört, dass Bodenwerder nicht mehr melden will.“

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