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FC Eldagsen strebt zumindest ein Remis an

In Nienstädt Schwäche im Abschluss beenden

Fußball (gö). Drei Punktspiele im neuen Jahr, und noch immer steht der FC Eldagsen ohne Sieg dar. Ob sich die Situation nach dem Auftritt beim SV Nienstädt geändert haben wird, werden die 90 Minuten beim Tabellenachten zeigen.

Trainer Bürst ist mit einem Remis super zufrieden.

Die Achillesferse im Spiel der Schwarz-Gelben ist unzweifelhaft in der Sturmreihe zu sehen. In 270 Minuten nur einen Treffer erzielt zu haben, ist letztendlich eben zu wenig, um Siege einzufahren.

„Bei der sehr späten 0:1-Niederlage in Bad Pyrmont und dem Elfmeter-Pech kurz vor Spielende im Heimspiel gegen Tündern haben wir beide Male gut mitgespielt und haben durchaus mehr verdient gehabt als diese null Punkte“, beurteilt FC-Coach Karsten Bürst im Nachhinein diese beiden Begegnungen. Und dazwischen das Heimspiel gegen Springe (0:0), gleichfalls ein Team, das die ersten fünf Tabellenplätze im Auge hat, „war ich mit einer Einschränkung mit meinem Team zufrieden: Es haperte an der mangelnden Torausbeute.“

Der Coach leugnet aber auch nicht eine gewisse Verunsicherung bei seinen Spielern. Die Begegnungen nach der Winterpause hätten gezeigt, dass den Eldagsenern die Bissigkeit der Hinrunde abhandengekommen ist. „Die Aggressivität in den fairen Zweikämpfen fehlt völlig, und wir müssen mit unseren kämpferischen Qualitäten wie gegen Tündern das Tor des Gegners finden.

Den morgigen Gegner erwartet Bürst in der Endabrechnung unter den ersten fünf Teams der Liga. Bis dahin fehlen derzeit nur zwei Punkte. Dass Eldagsen von der taktischen Marschroute her zunächst defensiv beginnt, versteht sich von selbst.

Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die erforderliche, geänderte Anfangsformation. So fehlen Benjamin Rathe (Nasenbeinbruch), Matthias Hüsam (Verletzung der Lippe) Adrian Gottschalk (Knöchelverletzung), Patrick Bürst (Nierenstein-Probleme) und Benjamin Timmermann (Beruf). „So werden sich sicherlich die Spieler zerreißen, die bisher nur wenige Einsätze hatten. Mit einem Remis wäre ich super zufrieden“, so Bürst.

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