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TT-Bezirksoberliga: Altenhagen unter Druck

Hüpede empfängt Bennigsen zum Derby

Springe/Bad Münder. Eine Woche nach dem 9:6 gegen den SV Altenhagen will Tischtennis-Bezirksoberligist SpVg Hüpede-Oerie nun auch das Derby gegen den FC Bennigsen gewinnen. Ein Remis wie im Hinspiel dürfen sich die Gastgeber auch nicht erlauben.


Springe/Bad Münder. Eine Woche nach dem 9:6 gegen den SV Altenhagen will Tischtennis-Bezirksoberligist SpVg Hüpede-Oerie nun auch das Derby gegen den FC Bennigsen gewinnen. Ein Remis wie im Hinspiel dürfen sich die Gastgeber auch nicht erlauben, wenn sie im Rennen um den zweiten Platz bleiben wollen.

„Der Achtungserfolg aus dem Hinspiel wird sich wohl nicht wiederholen. Wir müssen voraussichtlich auf Gernot Gardinowski verzichten. Zudem hat Hüpede sein Team zur Halbserie geschickt umgestellt“, sagt FCB-Sprecher Andreas Wolff wenig optimistisch. Auch bei den Bennigsern gab es Änderungen: Tim Schulz aus der zweiten Mannschaft übernimmt Position drei vom Dauerverletzten Christian Meier.

Ein Vier-Punkte-Spiel steht dem SV Altenhagen am Sonnabend beim TuS Bothfeld bevor. „Nach der Niederlage in Hüpede stehen wir schon ein wenig unter Druck. Wir müssen in Bothfeld mindestens ein Unentschieden holen, sonst geraten wir in akute Abstiegsgefahr“, sagt SVA-Mannschaftsführer Kolja Abendroth. In punkto Spielstärke befinden sich beide Teams auf Augenhöhe. „Wir können 9:5 gewinnen, aber auch 5:9 verlieren“, so Abendroth.

Um nicht ganz den Kontakt zu den Spitzenplätzen zu verlieren, will sich Eintracht Nienstedt (4. Platz/11:7 Punkte) in der 1. Bezirksklasse 3 beim punktgleichen Fünften BW Salzhemmendorf behaupten. Das 6:9 im Hinspiel war Ende Oktober die erste Niederlage der Nienstedter, die den Spieß diesmal umdrehen wollen.

Als Vorletzter der Bezirkliga 2 mit 2:16 Punkten und schon fünf Zählern Rückstand zum rettenden Ufer hat die TuSpo Bad Münder II in der Damen-Bezirksliga 2 kaum noch Chancen auf den Klassenerhalt. Aufgegeben haben sich die Münderanerinnen aber noch nicht. Sie hoffen auf einen Überraschungspunkt am Freitag gegen die SSG Halvestorf, gegen die die TuSpo schon im Hinspiel nur knapp am Remis vorbeigeschrammt war.

Der TSV Nettelrede gastiert zeitgleich zum Spitzenspiel bei Spitzenreiter TSV Hespe. „Im Hinspiel sind wir mit 2:8 unter die Räder gekommen. Wir sind erneut Außenseiter“, sagt Nettelredes Kapitänin Cindy Trost, „ein paar Spiele mehr wollen wir aber schon gewinnen.“

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