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Aber gegen Sehnde muss der erste Sieg her

HF-Frauen ohne Angst vor dem Heimspiel

Handball (jab). Acht Spiele, ein Punkt – die Heimbilanz der HF Springe in der Regionsoberliga der Frauen stimmt für das Kellerduelll am morgigen Sonntag (16 Uhr) gegen den TVE Sehnde nicht eben optimistisch. Von einem Heimkomplex will HF-Trainerin Manuela Porcarelli aber nichts wissen: „Wir haben keine Angst vor Heimspielen“, sagt sie. „Wir packen am Sonntag den ersten Sieg und damit hat sich die Sache.“

Janine Carl brach sich im Hinspiel in Sehnde den Fuß.

Der Sieg muss dringen her, sonst zieht Sehnde, Vorletzter mit 6:22 Punkten, an den HF (Drittletzter/8:20) vorbei. Ihren Optimismus zieht Porcarelli aus der starken Leistung am vergangenen Wochenende bei Spitzenreiter Misburg. „Daran müssen wir anknüpfen“, so die Trainerin, die Sehndes beste Rückraumschützin wohl in direkte Deckung nehmen wird. „Diese Abwehrvariante haben wir in Misburg erstmals von Anfang an ausprobiert, es hat gut funktioniert.“

Im Hinspiel holten die HF einen Fünf-Tore-Rückstand auf und spielten noch 21:21. Porcarelli hofft, dass ihre Mannschaft diesmal schnell in Führung geht, denn die junge Sehnder Mannschaft „verliert schnell die Geduld, wenn es nicht läuft“.

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