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Leistungsklasse Hameln-Pyrmont: TuSpo Bad Münder und Eimbeckhausen II suchen Anschluss ans Mittelfeld

Hauke optimistisch: „Wir schlagen Flegessen“

Fußball (nie). In der Leistungsklasse Hameln-Pyrmont begrüßt Schlusslicht Eintracht Nienstedt am Sonntag um 15 Uhr die SG Flegessen zum münderschen Derby. Zeitgleich peilen die TuSpo und die Eimbeckhäuser Reserve trotz schwerer Aufgaben Siege an, um Anschluss an das Mittelfeld zu finden.

Helgi Eggertsson (M.) und Eintracht Nienstedt empfangen Flegesse

Eintracht Nienstedt (13. Platz/3 Punkte) – SG Flegessen (2./18). Unter der Woche verlor Nienstedt unglücklich in Salzhemmendorf – durch einen Treffer vier Minuten vor Schluss. Eintracht-Trainer Peter Hauke sieht das Positive: „Das Glück verließ uns erst nach 86 Minuten. Alle zeigten Disziplin und gingen an ihr Limit. Mit so einer Leistung schlagen wir Flegessen. Davon bin ich überzeugt“, sagt Hauke. Die SG ist derzeit allerdings in bestechender Form und steht punktgleich mit Tabellenführer Holzhausen, der allerdings zwei Spiele weniger absolviert hat, auf Rang zwei. Gegen Nienstedt sollen weitere Punkte her, allerdings warnt Flegessens Trainer Uwe Kuessner: „Das wird bestimmt kein Selbstläufer. Wir werden Nienstedt nicht unterschätzen.“

TuSpo Bad Münder (11./5) – TSV Klein Berkel II (8./12). „Wir müssen aus den kommenden zwei Partien sechs Punkte holen“, fordert TuSpo-Sprecher Wolfgang Heller. Klein Berkel – danach kommt Nienstedt – ist für ihn allerdings schwer einzuschätzen. „Die Leistungen von denen waren sehr unterschiedlich“, sagt Heller, der über 90 Minuten Konzentration von seinem Team fordert. Unerfahrenheit brachte die TuSpo in dieser Saison mehrfach um Punkte. „Uns fehlt ein Routinier, der die Truppe auch mal aufrichten kann“, so Heller. Immerhin: Am Sonntag kehrt Spielmacher Fabian Klimke ins Team zurück.

MTSV Aerzen (6./16) – VfB Eimbeckhausen II (12./4). Eimbeckhausens Kreisliga-Reserve kommt nicht so richtig in Tritt. Nach der Auswärtsniederlage vor zwei Wochen bei Schlusslicht Nienstedt steckt die Mannschaft von Spielertrainer Bastian Fries tief im Abstiegssumpf. Am spielfreien letzten Wochenende konnte die Elf um Spielertrainer Bastian Fries Kräfte tanken für die schwere Partie in Aerzen. Die Gastgeber waren als Aufstiegsfavorit gehandelt worden, bleiben bislang aber hinter den Erwartungen zurück.

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