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Genschick-Team gastiert beim SV Nienstädt

Genug gelaufen – FCS will wieder spielen

Fußball (jab). Zwei von drei Spielen des FC Springe sind in diesem Jahr schon ausgefallen. Trainer Franz Genschick ist daher froh, „dass wir so spät mit dem Training begonnen haben“. Genschick wäre es allerdings recht, wenn am Sonnabend (15 Uhr) beim SV Nienstädt gespielt würde. „Wir wollen in die Strümpfe kommen“, sagt er. Nach drei Wochen Pause hofft er in Nienstädt auf „einen guten Start, dann können wir vielleicht noch oben mitspielen“.

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Das gleiche Ziel haben auch die Nienstädter, die nach dem Sieg am vorigen Wochenende in Niedernwöhren einen Zähler vor den Springern auf Tabellenplatz sechs liegen. Mit 39 Toren hat der SVN den stärksten Angriff der Liga – dafür stellen sie auch die drittschlechteste Abwehr mit 29 Gegentreffern.

Das Hinspiel in Springe war so gesehen typisch für Nienstädt. Der FCS gewann nach dreimaligem Rückstand noch 4:3. „Aber wir wissen jetzt nicht, wo wir stehen“, sagt Genschick. Was er weiß: „Konditionell sind wir gut drauf.“ Denn in den vergangenen vier Wochen stand viel Laufen auf dem Trainingsplan, da die Rasenplätze an der Harmsmühlenstraße noch nicht bespielbar sind.

Personell kann der Trainer aus dem Vollen schöpfen, bei der Taktik lässt er sich noch nicht in die Karten schauen. Eine mögliche Variante: „Wir attackieren, um sie nicht ins Spiel kommen zu lassen.“ Das gleiche hat sich allerdings auch Nienstädts Spielertrainer Torben Brandt vorgenommen: „Wir müssen versuchen, über schnelles Spiel zum Erfolg zu kommen. Vor allem unsere schnellen Außenspieler sind da gefordert.“

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