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Wienecke-Team strebt gegen Neuling einen Heimsieg an / FC-Spielerkader ist vom Feinsten besetzt

FC Springe vor Gipfeltreffen mit SG Hameln 74

Fußball (gö). Glück hat nur der Tüchtige – das bewies der FC Springe im Auswärtsspiel der Bezirksliga bei Eintracht Exten. Die Gastgeber waren zwar das bessere Team, aber mit Kampfgeist konnte die Mannschaft von Trainer Markus Wienecke mit einem knappen 1:0-Sieg an den Deister zurückkehren.

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Der FC-Coach, eher zurückhaltend in seinen Prognosen setzt gegen den morgigen Gegner eindeutig auf Sieg. „Viele Spieler der SG Hameln 74 sind mir noch aus gemeinsamer Zeit beim HSC BW Tündern bekannt. „

Die Mannschaft verfügt über eine Menge guter Einzelkönner, doch von der Bezirksligaerfahrung her stellen wir das reifere Team. Und dieser Fakt sollte ausschlaggebend sein, den angepeilten Heimsieg zu erringen“, betont Wienecke für diese bevorstehende Auseinandersetzung sehr zuversichtlich.

„Wir wissen, dass wir deutlich besser sind, und das soll sich auch auszahlen.“ bestärkt wird der Trainer in seiner Aussage, dass er auf einen äußerst komfortabel ausgestatteten Spielerkader verweisen kann. Toni Agaoglou, Timo Bergold und auch Marco Elias haben ihre Verletzungen auskuriert und kehren in den Kader zurück. Verzichten muss Coach Wienecke auf Simon Wolfgram (Schienbeinentzündung), Marlon Pickert (USA-Aufenthalt) und Steve Goede (Urlaub).

Der FC-Coach freut sich auf die Auseinandersetzung mit dem Neuling, der sich überraschend gut nach einem Drittel der Saison an die Bezirksligaluft gewöhnt hat. In dieser Begegnung treffen der Tabellenzweite Springe und Tabellenvierte Hameln 74 aufeinander. Und ein weiteres Spitzenspiel wird das Interesse der Fußballfans finden. In Rinteln trifft am Sonntag der Tabellendritte auf den Tabellenersten, die Spvgg. Bad Pyrmont. So wird sich zeigen, ob das führende Quartett nach dem elften Spieltag gesprengt wird, sofern nicht beide Begegnungen nach 90 Minuten unentschieden enden.. „Ich bin guter Dinge – wir wollen auf jeden Fall drei Punkte und uns in der Tabelle oben festsetzen,“ so Wienecke.

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