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Coach Franz Genschick fordert drei Zähler / Alle Akteure stehen bereit / Über den Kampf zum Erfolg

FC Springe muss im Kellerduell hellwach sein

Fußball (gö). Drittes Spiel, dritter Auswärtseinsatz. Aber bitte keine dritte Niederlage. Am Sonntag muss Bezirksligist FC Springe in das Schaumburger Land reisen. Um 15 Uhr steht die Begegnung beim Tabellennachbarn und punktgleichen TuS Niedernwöhren auf dem Programm.

Rückblende September 2008: Im Heimspiel kam der FC Springe nach

Nach den beiden Niederlagen gegen Preußen Hameln 07 (3:6) und TSV Barsinghausen (1:3) stehen die Springer vor einem sogenannten „Sechs-Punkte-Spiel“. Und Neu-Trainer Franz Genschick hat für diese Begegnung die Marschroute eindeutig festgelegt: „Es gibt kein Wenn und Aber und keine Entschuldigung. Ich will drei Punkte.“

Damit würde sein Team auch Revanche nehmen für das magere 2:2-Remis am siebten Spieltag, als die Springer einem 0:2-Pausenrückstand hinterher liefen und am Ende zumindest noch einen Zähler retteten.

Wenn die Springer am Sonntag in Niedernwöhren auflaufen, kann Trainer Franz Genschick auf einen großen Kader bauen, was in der Vergangenheit bis zur Winterpause oft genug nicht der Fall war. „Mit der Trainingsbeteiligung bin ich sehr zufrieden. Alle diejenigen, die dicht dran wohnen, sind regelmäßig dabei, und alle hängen sich voll rein und trainieren fleißig, um die untere Region der Tabelle mit Punktgewinnen so schnell wie möglich zu verlassen“, betont Genschick.

Bestnoten verteilt der Coach an seine Spieler, wenn die Sprache auf die Fitness und Kondition kommt. „Da befinden sich alle auf einem guten Wege. Und die Kondition ist Grundvoraussetzung dafür, erfolgreich aufspielen zu können und mit diesem Fundament die noch bestehenden spielerischen Mängel zu kompensieren.“

Die beiden bisherigen Begegnungen fanden für die Springer auf dem ungewohnten Geläuf von Kunstrasenplätzen statt. Jetzt will die Mannschaft auf satten grünem Rasen zeigen, dass für sie hier der Ball besser, und damit erfolgreicher, läuft.

Um gegen den einen Platz in der Tabelle besser platzierten Tabellenelften zum Erfolg zu kommen, sind Kampf und Einsatz über die gesamte Spielzeit nötig.

Gerade die direkten Vergleiche mit der gleichfalls um den Klassenerhalt kämpfenden Konkurrenz sind eminent wichtig.

Erfreut zeigt sich Genschick, dass Frank Ramser der Mannschaft wieder zur Verfügung steht und wieder im Training ist.

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