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Gegen SC Rinteln hat Genschick-Elf noch eine Rechnung offen / Heimspiel erst Sonntag um 15 Uhr

FC Springe hat Fortsetzung der Serie im Blick

Fußball (gö). Mit einem blauen Auge und einem „last Minute Tor“ schrammte der FC Springe bei seinem Auftritt beim SV Nienstädt an einer Niederlage vorbei. „Eigentlich wollte ich mehr als nur das 1:1-Remis, aber 28 Minuten in zweifacher Unterzahl, da war mehr nicht drin“, sieht FC-Coach Franz Genschick die 90 Minuten von Nienstedt.

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Jetzt gelte es im Heimspiel, das entgegen der Plakatankündigungen erst am Sonntag um 15 Uhr an der Harmsmühlenstraße angepfiffen wird, gegen den SC Rinteln, unbedingt einen Heimsieg einzufahren. „Das ist ein ganz wichtiger Schritt. Wir wollen unbedingt die Serie von sechs ungeschlagenen Begegnungen fortsetzen und vor allem in heimischer Umgebung die anstehenden Spiele siegreich gestalten“, blickt der Trainer voraus.

Doppelt motiviert sind die Springer obendrein, weil sie für die knappe 1:2-Niederlage aus der Vorrunde Revanche nehmen wollen. „Da hatte meine Mannschaft eine Traumleistung geboten – aber diese nur bis zur 87. Minute. Dann hatte Rinteln die Begegnung noch vollends auf den Kopf gestellt. Das tat schon weh, mit leeren Händen die Heimreise antreten zu müssen“, erinnert sich der FC-Trainer.

Bei einem Blick auf die aktuelle Tabelle ist schnell ersichtlich, wie wichtig ein Sieg für das Springer Team ist. Die Weserstädter belegen derzeit mit vier Zählern Rückstand auf den FC Springe den 13. Tabellenplatz. Da kann sich bei Siegen und Niederlagen in umgekehrter Richtung einiges entscheidend verändern. Der Blick mit fünf Punkten Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz ist bei den Springern genauso offenbar, wie gleichfalls mit fünf fehlenden Punkten zum Tabellenvierten FC Eldagsen.

„Was uns momentan fehlt, ist die mangelnde Spielpraxis. Aber unseren Mitkonkurrenten geht es da auch nicht besser. Wir haben in Nienstädt ein geordnetes System an den Tag gelegt, und das macht mir Mut, dass wir die Heimaufgabe gegen Rinteln lösen können“, gibt sich Genschick optimistisch.

Fehlen wird dem Trainer am Sonntag Ruven Klimke (Beruf). Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Tim Dreyer. Wyrwoll hat seine Verletzung aus dem Testspiel gegen die A-Jugend gut überstanden und wird wie in Nienstädt über 90 Minuten zum Einsatz kommen.

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