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Auftritt am Sonntag (14 Uhr) beim FC Stadthagen / „Mannschaft muss an ihr Limit gehen“

FC Eldagsen kämpft um den Anschluss

Fußball (gö). Den Schwung des Heimspiels vom vergangenen Sonnabend gegen den TSV Barsinghausen will der FC Eldagsen am Sonntag mit nach Stadthagen nehmen, wenn dort um 14 Uhr die Begegnung gegen den derzeitigen Tabellenweiten FC Stadthagen angepfiffen wird.

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Dann steht in des Kreisstadt von Schaumburg die zweite Begegnung nach Festsetzung der dreiwöchigen Sperre von André Gehrke an. „Auch in diesem Auswärtsspiel muss meine Mannschaft an ihr Limit gehen – und vielleicht auch noch ein wenig mehr leisten. Wie schon gegen Barsinghausen müssen alle Spieler eine Schippe drauflegen, denn wir fahren nicht nach Stadthagen, um dort drei Punkte abzuliefern“, stellt Coach Karsten Bürst klipp und klar fest. Er fordert von seinen Spielern bedingungslosen Einsatz. Und der soll nach seinen Worten in einem starken Deckungsverbund beginnen und sich so nach vorn fortsetzen, dass die Eldagsener Spitzen auch in Stadthagen den Ball im gegnerischen Tor unterbringen können.

Der Trainer weiß um die Stärke des sonntäglichen Gegners, der „sicherlich zu Recht den ersten Tabellenplatz einnimmt. Wer bisher nur einmal geschlagen das Spielfeld verlassen hat, verfügt schon über ein starkes Team. Da gelte es, von Anbeginn hellwach zu sein.“

Seine Mannschaft habe nichts zu verschenken und wolle mindestens einen Zähler mit auf die Heimreise nach Eldagsen nehmen.

„Jeder muss sein Bestes geben und volle Leistung bringen über die 90 Minuten“, schaut der Trainer voraus.

Vom personellen her verbessert sich die Situation beim FC Eldagsen von Woche zu Woche um einiges mehr. Im Grunde genommen kann Trainer Bürst aus dem Vollen schöpfen.

Zurückkehren werden in das Team Oliver Geide und Tim Barten, die beide aus beruflichen Grünen am vergangenen Wochenende passen mussten. Auch Benjamin Timmermann ist mit von der Partie. Seine im Spiel gegen Barsinghausen erlittene Verletzung erwies sich glücklicherweise nicht als Bruch des Nasenbeins wie das Röntgen im Krankenhaus ergeben hatte-

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