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FC Eldagsen II: Sieben Spiele in siebzehn Tagen

ELDAGSEN. Der Nachholspielmarathon für den FC Eldagsen II in der Fußball-Kreisliga Hannover geht in die entscheidende Phase. Das Team von Trainer Karsten Bürst muss in den nächsten 17 Tagen noch sieben Spiele bestreiten.

Die Eldagsener um Marc Burmeister haben ein strammes Programm vor der Brust. Foto: Niedergesäß

Autor:

Ronald Kruse

Am Donnerstag (19.15 Uhr) empfangen die Gelb-Schwarzen (13./27) den Tabellenvorletzten SG Bredenbeck (15./21).

Mit einem Sieg hätte Eldagsen den Klassenerhalt zwar rechnerisch noch nicht sicher, wäre aber dem Saisonziel ein großes Stück näher gekommen. Denn Bredenbeck müsste dann mindestens vier der fünf noch ausstehenden Begegnungen gewinnen und der FCE seine restlichen Spiele allesamt verlieren.

Bei einer Niederlage allerdings würden die Eldagsener tief im Abstiegskampf stecken. „Wir dürfen auf keinen Fall verlieren und so werden wir diese Aufgabe auch angehen. Bredenbeck hat aus den letzten drei Spielen sieben Punkte geholt, also werden wir sie nicht unterschätzen“, sagt Bürst.

Die Eldagsener wollen den Heimvorteil nutzen und die Partie wieder auf dem kleinen B-Platz austragen. „22 von den insgesamt 27 Punkten haben wir dort geholt. Gegen Croatia haben wir auf dem A-Platz eine 0:7-Niederlage kassiert. Warum sollten wir dann nicht diesen psychologischen Vorteil nutzen?“, fragt Bürst, der zwar auf die angeschlagenen Max Arndt, Florian Siuts und Yannick Mahlert verzichten muss, aber dafür auf Adrian Gottschalk, Milan Brandt, Christoph Harmeyer und Marc Burmeister zurückgreifen kann.

In der 1. Kreisklasse Hannover tritt der SC Völksen am Donnerstag um 19 Uhr bei den SF Ricklingen an. Nachdem die Grün-Weißen mit dem 3:1-Sieg gegen Wettbergen II den Negativtrend stoppen konnten, wollen sie gegen den Tabellensiebten nun mit einem erneuten Erfolg die kleine Chance auf den zweiten Tabellenplatz wahren. Den können sie aus eigener Kraft noch erreichen, wenn sie ihre restlichen sechs Partien allesamt gewinnen. „Wir schauen von Spiel zu Spiel und dann sehen wir, was am Ende dabei herauskommt“, nimmt SCV-Trainer Ümit Sengüner den Druck von seiner Mannschaft.

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