weather-image
16°

Es darf ein bisschen mehr sein...

Bad Münder. Mit mehr als 80 Nachwuchs-Leichtathleten wie im Vorjahr hatte Organisator Thomas Webner gar nicht gerechnet für das 37. Schülersportfest der TuSpo Bad Münder. Mehr als die diesmal nur 45 Teilnehmer hätte er sich aber schon gewünscht. „Das Schmuddelwetter, die erst seit kurzem beendeten Sommerferien und konkurrierende Veranstaltungen waren dafür wohl der Grund“, sagt er.

270_008_6573200_spo_maite.jpg

Autor:

Dieter Gömann

Erfreut registrierte Webner, der Unterstützung von 25 ehrenamtlichen Mitstreitern hatte, aber, dass neben dem Gastgeber weitere zehn Vereine – MTV Friesen Bakede, MTV Messenkamp, LC Lauenau, LG Weserbergland, VfL Hameln, LG Hannover, TG Herford, TS Großburgwedel und VfV Hildesheim – Aktive gemeldet hatten. Der Trend, dass die Teilnehmerfelder in den höheren Schülerjahrgängen rückläufig sind, bestätigte sich auch in Bad Münder: In acht Konkurrenzen war beim Lauf, Weitsprung und Ballwurf jeweils nur ein(e) Starter(in) zu verzeichnen; in fünf weiteren waren es zwei. Die Altersklassen der sieben- bis zehnjährigen Teilnehmer waren am besten besetzt, wobei die gastgebende TuSpo das größte Kontingent stellte.

Die ältesten Teilnehmer waren Tobias Emmermacher (Bakede) und seine Schwester Michaela, die für die LG Hannover startet. Beide waren in ihren Altersklassen M15 und W14 Alleinunterhalter. Ihre kleine Schwester Maite sowie Florian Mai (TuSpo) waren mit gerade mal fünf Jahren die Jüngsten – und Maite ließ mit ihren Leistungen sogar das eine oder andere ältere Mädchen hinter sich.

Maya Siegert (Herford/W10) und Remon Ramos-Farina (Großburgwedel/M9) hatten die weiteste Anreise. Für beide hat sich die lange Fahrt aber gelohnt – sie hielten die Konkurrenz in allen Disziplinen deutlich auf Abstand.

270_008_6572906_spo_lafest_1_.jpg
  • Matilda Klameth von der TuSpo zeigt im 800-Meter-Lauf der siebenjährigen Mädchen ihren Konkurrentinnen die Hacken. gö (2)
Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare