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HF Springe II heute Abend gegen Idensen

Einem schlechten Heimspiel darf kein zweites folgen

Handball (jab). Zweieinhalb Wochen ist es her, dass Danilo Loncovic, ehemaliger Trainer der HF Springe, mit der abstiegsbedrohten TSG Emmerthal einen Punkt von der HF-Reserve entführte. Heute Abend (20 Uhr) empfangen die Springer eine weitere Mannschaft, die von einem Ex-HF-Coach trainiert wird: Jochen Deutsch gastiert mit der HSG Idensen/Wunstorf beim Landesliga-Zweiten. Mit einem Sieg würden die Gastgeber nicht nur den Rückstand auf Spitzenreiter Söhre bei vier Punkten halten, sondern Martin Goede auch ein Geburtstagsgeschenk machen – der Trainer wird heute 45.

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Gegen Emmerthal saß Goede nicht auf der Bank, sondern erfuhr das Ergebnis im Skiurlaub per SMS. „Die Mannschaft ist wohl zu sehr davon ausgegangen, dass es ein leichter Sieg wird“, mutmaßt er. Die Gefahr sieht er gegen Idensen nicht: „Ich baue darauf, dass die Jungs sagen: Ein schlechtes Spiel in eigener Halle reicht, es darf kein zweites folgen.“

Im Gegensatz zu Emmerthal schwebt Idensen nicht in Abstiegsgefahr. „Die machen sehr hohes Tempo, sind technisch versiert, aber nicht besonders groß. Wenn wir in der Abwehr gut stehen, sollten wir es packen“, sagt Goede optimistisch. Gunnar Schröder und Bastian Reinecke sind allerdings verhindert, damit fehlt im rechten Rückraum ein Linkshänder. Kai Reinecke aus der Dritten hilft daher aus. Goede erwartet „ein enges Spiel. Aber ich hoffe, wir können danach feiern“.

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