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Die Handballer aus der Münsterstadt an der Ostsee stehen auf dem vorletzten Tabellenplatz und haben einen Abstand von neun Punkten zum rettenden zehnten Tabellenplatz. Bereits an diesem Wochenende kann für den heutigen Gegner der Handballfreunde Springe die Entscheidung im Saisonfinale fallen, wenngleich Torwart Robert Fench die Sensation in Springe landen möchte, damit das Rennen um den Titel wieder völlig offen ist nach diesem Spieltag. Dass die Springer als Tabellenführer hierbei nicht mitspielen wollen - siehe nebenstehenden Bericht. Holt die Konkurrenz des Oranienburger HC (9.) und SV Beckedorf (8.) an diesem Spieltag mindestens einen Zähler mehr als der Bad Doberaner SV, wäre der Abstieg in Stein gemeißelt.


Die Ausgangslage vor der heutigen Begegnung ist eindeutig: Während die Handballfreunde Springe im Kampf um die Spitzenposition aus dem Vollen schöpfen können, machen sich die Münsterstädter erneut mit personellen Sorgen auf die „Ochsentour“ - einer Anreise von immerhin 360 Kilometern.

Vor allem auf der rechten Außenbahn droht ein Komplettausfall. Hein Wiebe muss verletzt pausieren, Remko Sonnemanns steht aus familiären Gründen nicht zur Verfügung. Gleiches gilt für Torwart Sebastian Prothmann. Stefan Strack fehlt letztmalig wegen seiner Sperre.

Die Gäste kooperieren in dieser Saison mit dem Zweitligisten SC Empor Rostock, der junge Spieler an den DSV abstellt. Vom Zweitligisten hat man Linkshänder Tom Koop verpflichtet. gö

Bad Doberaner SV

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