weather-image

Der SV Altenhagen braucht mal wieder einen Sieg

SPRINGE/BAD MÜNDER. Vom Titelrennen haben sich die Tischtennis-Herren des SV Altenhagen in der Bezirksliga 3 nach zuletzt drei Niederlagen in Folge verabschiedet. Als Siebter mit 7:9 Zählern muss der Bezirksoberliga-Absteiger sogar aufpassen, nicht in die 1. Bezirksklasse durchgereicht zu werden.

Christian Meier vom SV Altenhagen II ist am Rücken verletzt – ohne ihn wird’s schwer am Wochenende. Foto: Scharf

Autor

Klaus Ritterbusch Reporter

Deshalb müssen am Sonnabend zwei Punkte beim TTC Arpke her: „Ein Sieg ist Pflicht. Zwar laufen wir momentan bis auf Friedrich Blume alle unserer Form hinterher, doch beim Tabellenletzten dürfen wir ganz einfach nicht stolpern“, sagt SVA-Kapitän Kolja Abendroth.

Auch Altenhagens Reserve ist sportlich gesehen derzeit nicht gerade auf Rosen gebettet. In der 1. Bezirksklasse 6 belegt das Team Abstiegs-Relegationsplatz acht – und hat auch noch vor den letzten beiden Vorrundenspielen gegen Helga Hannover II (Sonnabend) und gegen Concordia Alvesrode (Sonntag) ein dickes Problem. „Christian Meier hat sich gegen Hannover 96 IV eine Rückenverletzung zugezogen“, so Abendroth. Im Derby gegen sein Ex-Team FC Bennigsen III unter der Woche fehlte Meier – den Bennigsern gelang mit 9:4 der erste Saisonsieg. „Sollte Christian auch am Wochenende ausfallen, muss unsere zweite Mannschaft mit weiteren Niederlagen rechnen“, befürchtet Abendroth.

Den zweiten Sieg peilt Aufsteiger Bennigsen III schon morgen im Kellerderby bei Schlusslicht SG Lüdersen an. „Wir sind Außenseiter. Die größte Chance zu punkten, sehe ich im vorderen Drittel“, glaubt SG-Teamchef Markus Baumecker.

Nettelrede reicht ein Punkt
zur Herbstmeisterschaft

Ein kniffliges Auswärtsspiel haben die Damen des TSV Hachmühlen am Sonnabend in der Bezirksoberliga beim Tabellendritten TuS Hasede zu lösen. Die Gastgeberinnen gehen als Favoritinnen ins Rennen, zumal sie sich noch Hoffnungen auf den Aufstieg in die Landesliga machen. Mit einer Niederlage könnte der TSV jedoch leben – auch mit dann 9:9 Punkten wäre es eine erfolgreiche Hinrunde.

Ein Unentschieden reicht Bezirksliga-Spitzenreiter TSV Nettelrede, um Herbstmeister zu werden. Aber beim Tabellenachten TSC Fischbeck „wollen wir natürlich gewinnen. Bei einem Sieg hätten wir zwei Punkte Vorsprung auf Wölpinghausen“, sagt Nettelredes Annika Kruppe.

Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare