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Nach 1:6 in Noisy aus Europapokal ausgeschieden

Bison-Damen verlieren etwas zu deutlich

Das Abenteuer Europapokal ist für die Rollhockey-Damen des SC Bison nach der ersten Runde bereits beendet. Nach der 3:6-Hinspielniederlage verloren sie auch das Rückspiel bei CS Noisy-le-Grand in der Nähe von Paris mit 1:6 (1:2). Britt-Stina Johansson traf zum zwischenzeitlichen 1:1.

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Eldagsen. Das Abenteuer Europapokal ist für die Rollhockey-Damen des SC Bison Calenberg nach der ersten Runde bereits beendet. Nach der 3:6-Hinspielniederlage verloren sie auch das Rückspiel bei CS Noisy-le-Grand in der Nähe von Paris mit 1:6 (1:2). Bison-Trainer Milan Brandt war dennoch zufrieden. „In der ersten Halbzeit war es eines der besten Damen-Rollhockeyspiele, die ich je gesehen habe“, schwärmte er.

Beide Teams standen hinten diszipliniert und machten Tempo nach vorne. Pech hatten die Gäste jedoch, als der Ball nach einer Parade von Torhüterin Claudia Mayer nach vorne abprallte und eine Französin zum 1:0 abstaubte. Auch das 2:1 für die Gastgeberinnen war unglücklich, weil Anna Hartje den Ball ins eigene Netz lenkte. Zwischenzeitlich hatte Britt-Stina Johansson nach einer schönen Kombination mit Kim Henckels ausgeglichen. Nach dem Seitenwechsel machte Noisy schnell das 3:1. Die Bisons riskierten jetzt mehr und kassierten binnen drei Minuten drei weitere Treffer – damit war das Aus besiegelt. „Der Sieg für Noisy war verdient“, sagte Brandt, „aber er ist zwei, drei Tore zu hoch ausgefallen.“

SC Bison: Mayer, S. Johansson – B. Johansson, Hartje, Henckels, Dobbratz, A. Hasenheit, Schulze.jab

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