weather-image
21°
Etliche Ausfälle vor Heimspiel gegen Bisperode / TuSpo gastiert in Afferde

Beim VfB sieht es personell eng aus

Bad Münder/Eimbeckhausen. Heute Abend (19.30 Uhr) empfängt der VfB Eimbeckhausen in der Fußball-Kreisliga Hameln-Pyrmont Bezirksliga-Absteiger TSV Bisperode. Die TuSpo Bad Münder tritt um 19 Uhr bei Eintracht Afferde an.

270_008_7765117_IMG_9662.jpg

VfB Eimbeckhausen (11. Platz/3 Punkte) – TSV Bisperode (3./10). In der vorgezogenen Partie des fünften Spieltags ist der VfB krasser Außenseiter. Die Bisperoder starteten mit drei Siegen und einem Remis in die Saison und zählen zu den Aufstiegsaspiranten. Gegen Spitzenreiter Salzhemmendorf gelang dem Team von VfB-Trainer Walter Söchting am vorigen Sonnabend fast eine Überraschung – erst in der Schlussminute kassierte der VfB das 2:3. Eimbeckhausen verlor aber nicht nur das Spiel, sondern auch Torhüter Alexander Stock und Defensivmann Sascha Flemes. Beide sahen Gelb-Rot und müssen gemäß der neuen Regel gegen Bisperode zuschauen. „Wir müssen sehen, ob wir überhaupt eine Mannschaft zusammenkriegen. Momentan haben wir nur acht Mann auf dem Zettel“, so VfB-Pressesprecher Carsten Obst.

Eintracht Afferde (5./6) – TuSpo Bad Münder (10./3). Beim 5:2 zuletzt gegen Löwensen bewies TuSpo-Neuzugang Mehmet Gündüz seine Torjägerqualitäten. Mit seinem Hattrick hatte er wesentlichen Anteil am ersten Saisonsieg. Auf Gündüz’ Torinstinkt hofft Pressesprecher Wolfgang Heller auch heute Abend in Afferde: „Das Spiel auf dem Kunstrasen wird schnell sein. Das kommt ihm zugute.“ Aufgrund des ungewohnten Terrains sieht Heller aber die Vorteile beim Gastgeber. „Die kommen damit sicherlich besser zurecht. Wir fahren dennoch da hin, um etwas mitzunehmen. Wenn wir uns so präsentieren wie gegen Löwensen, ist auch etwas für uns drin“, so Heller optimistisch. Deniz Yilmaz (verletzt), Marcel Pannewitz (Studium) und Fabian Klimke (Beruf) fehlen in Afferde. Spielertrainer Hakan Atangüc hingegen ist wieder fit und kann als Spielgestalter laut Heller neben Gündüz zu einer entscheidenden Figur werden.nie

Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare