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Ersatzgeschwächter Bezirksligist unterliegt nach zehn Wochen Pause mit 50:66

BC Springe verkauft sich in Altendorf teuer

Basketball (jab). Eins vorweg: Die Schiedsrichter waren da. Nach zehn Wochen und vier Spielausfällen – drei davon wegen fehlender Referees – durfte Bezirksligist BC Springe endlich mal wieder ran. Beim MTV Altendorf setzte es zwar die erwartete Niederlage, die mit 50:66 (15:21, 28:30, 39:52) allerdings erträglicher ausfiel, als erwartet.

Florian Debbertin (r.) erzielte 15 Punkte und war damit Springes Topscorer beim 50:66 gegen den MTV Altendorf. Foto: jab

Statt wie befürchtet nur zu fünft konnten die Springer immerhin zu siebt antreten. Mit Sören Nold, Bernd Rossi und Alexander Loth fehlten aber noch drei Spieler aus der Startformation. So begannen die Gäste mit Florian Debbertin, Paulius Kacinkevicius, Joachim Wolff und den beiden Youngstern Malte Wollburg und Marc Mohaupt. Gegen diese Aufstellung hatte Altendorf klare Vorteile unter den Körben, Springe blieb aber mit gutem Passspiel dran und versuchte es meist aus der Distanz. Bis zur Pause blieb der BC so dran. Pech: Der bis dahin starke Mohaupt knickte kurz vor dem Ende des zweiten Viertels um – für ihn war die Partie damit beendet. Bis zur Mitte des dritten Abschnitts blieben die Springer noch bis auf einen Punkt dran, danach war der Korb allerdings wie vernagelt und Altendorf setzte sich ab. Spielertrainer Wolff war dennoch zufrieden: „Aufgrund der Ausfälle hätten wir durchaus höher verlieren können.“

BC Springe: Debbertin (15), Kacinkevicius (13), Wolff (11), Wollburg (4), Stankevicius (4), Mohaupt (3), Grabs.

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