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FC Bennigsen bittet morgen zum ersten Bratpfannenturnier

„Auch Woks sind erlaubt“

Tischtennis (ndz). Normalerweise lässt sich aus Pokalen prima Sekt trinken. Die Trophäe, die am morgien Sonnabend beim FC Bennigsen ausgespielt wird, eignet sich dafür überhaupt nicht – dafür kann man darin schöne Spiegeleier braten. In der Süllberg-Sporthalle steigt morgen ab 10.30 Uhr das erste Bratpfannenturnier, das Mitorganisator Robin Hrassnigg auch spaßeshalber als 1. Deutsche Bratpfannenmeisterschaft tituliert hat. Er spielt damit auf die Einzigartigkeit des Bennigser Events hin – denn dabei ersetzen Bratpfannen den Tischtennisschläger.

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Ansonsten ist alles ganz normal bei dem Turnier. Außer vielleicht mit der Ausnahme, dass es keine getrennten Damen- und Herren-Konkurrenzen gibt, sondern beide Geschlechter auch in den Einzeln gegeneinander antreten. Gespielt wird zunächst in Gruppen, danach geht es im doppelten K.o.-System weiter. Ein Doppelturnier gibt es auch, dafür werden die Paarungen vor dem Turnier ausgelost.

Die Gastgeber sind die Favoriten bei ihrem eigenen Turnier – denn sie haben Erfahrung im Bratpfannen-Tischtennis. Jedes Jahr in ihrem Trainingslager in Clausthal-Zellerfeld zählt das Bratpfannenturnier zu den Höhepunkten. Jetzt laden sie erstmals Spielerinnen und Spieler (Jahrgänge 1994 und älter) aus den umliegenden Vereinen ein, um für den Sport mit Haushaltsgeräten zu werben.

Zugelassen als Spielgerät sind Bratpfannen al-ler Art. „Auch Woks sind erlaub“, heißt es in der Ausschreibung. Nur eine Einschränkung gibt es: Das Tuning der Pfannen mit Belägen ist verboten.

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