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Redfire-Athleten glänzen bei „German Open“ in Ingolstadt

Alexander Böttingers fünfter Streich bei der DM

Taekwondo (jab). Keiner in Deutschland ist besser als Alexander Böttinger. Der Taekwondoka vom Redfire-Kampfsportteam wurde in seiner Altersklasse schon zum fünften Mal in Folge Deutscher Meister. Bei den „German Open“ in Ingolstadt, wo gleichzeitig die Schüler- und Jugendmeister im Poomsae (Technik) ermittelt wurden, sicherte sich Böttinger mit einer beeindruckenden Vorstellung den Titel in der Jugend B.

Alexander Böttinger ( ) war einmal mehr nicht zu schlagen. Selina Bartling ( ) holte trotz Verletzung die Silbermedaille.

Gemeinsam mit Fabian Kentsch und Dennis Bogatirew holte Böttinger zudem den Synchrontitel. Im Paar-Wettbewerb holte er mit Stephanie Bombleski die Silbermedaille. Bronze ging hier an die Teamkollegen Carina Hergesell und Ricardo Körber, Bianca Schönemeier und Dennis Bogatirew verpassten das Treppchen als Vierte nur knapp.

Gehandicapt ging Selina Bartling ins Rennen der „German Open“. Aber trotz eines Muskelfaserrisses kämpfte sie sich im Einzel der Jugend A auf den zweiten Platz vor. Bis kurz vor Schluss hatte sie noch in Führung gelegen, doch Kim Berthold (Segeberg) zog in der letzten Runde noch um wenige Zehntelpunkte vorbei. Mit Stephanie Bombleski und Bianca Schönemeier gewann Bartling allerdings die Synchron-Konkurrenz.

Auch Fabian Kentsch verpasste den Einzeltitel in der Jugend A nur knapp. Trotz starker Leistungen lag er am Ende sechs Zehntel hinter Sieger Victor Kupka aus Hamburg.

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Ihr Debüt auf Bundesebene gaben die „Reddies“ Felina Schneider, Pascal Otto und Hauke Niemann bei der Jugend C. Schneider und Otto feierten dabei jeweils mit Einzel-Bronze einen glänzenden Einstand. Für Niemann war im Halbfinale Schluss, aber auch er war mit dem sechsten Platz hoch zufrieden. „Es ist schon erstaunlich, wie vor allem die ganz jungen Sportler in den letzten Wochen der Vorbereitung an sich gearbeitet und in sehr kurzer Zeit noch einen großen Sprung nach vorne gemacht haben“, lobte Redfire-Cheftrainer Christian Senft, dem als Viertem im Einzelwettbewerb der Senioren nur ein Zehntel zu Bronze fehlte.

Weitere Redfire-Platzierungen: 4. Synchron männliche Jugend (Tim Behrendt, Lukas Ritthaler, Kevin Labinski), 4. Synchron weibliche Jugend (Carina Hergesell, Kristina Merker, Katja Alpers).

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