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Land: Notfallambulanz bleibt ein weiteres Jahr auf

Der Krankenhaus-Planungsausschuss des Landes hat die Genehmigung für die Notfallambulanz im ehemaligen Springer Krankenhausgebäude um ein Jahr bis Ende 2018 verlängert.

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Das beschloss das Gremium mit Vertretern der Kommunalen Spitzenverbände, der gesetzlichen Krankenkassen, der privaten Krankenversicherung und der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft bei seiner Sitzung in Hannover am Mittwoch. Heimische SPD-Vertreter um Unterbezirkschef Matthias Miersch, Vize-Regionsfraktionschefin Kerstin Liebelt und den Springer Regionsabgeordneten Eberhard Brezski zeigten sich gestern erleichtert: Man habe die Entscheidung „mit großer Genugtuung zur Kenntnis genommen“. Jetzt gelte es, „dass sich die Beteiligten schnell auf ein Konzept des medizinischen Versorgungszentrums verständigen, so dass dann wirklich eine nachhaltige Lösung für Springe geschaffen wird.“ Wenn der Ausschuss den Antrag des Regionsklinikums abgelehnt hätte, wäre die Ambulanz zum Jahresende geschlossen worden. So bleibt sie bis 31. Dezember 2018 auf. In der Zwischenzeit soll eine Alternative entstehen - etwa ein Medizinisches Versorgungszentrum mit heimischen Ärzten.

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