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„Unser Dorf hat Zukunft“: Eldagsens Taktik für den Titel

ELDAGSEN. Der Termin steht – und die Vorbereitungen in Eldagsen laufen auf Hochtouren: Am Freitag, 19. Mai, besucht die Jury des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ Eldagsen.

Auch den Kirchvorplatz werden die Mitglieder der Jury besuchen. Dort sollen Infotafeln über den Ort aufgestellt werden. ARCHIVFOTO: MISCHER
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Ralf T. Mischer Redakteur zur Autorenseite

Und wenn die Juroren da sind, bleiben Ortsbürgermeister Karl-Heinrich Rohlf und seinen Mitstreitern genau 90 Minuten, um sie zu beeindrucken. Deshalb muss alles klappen.

Damit Fehler oder Probleme vorab erkannt werden, planen die Eldagser eine Generalprobe: Alles soll dann einmal durchgespielt werden, so als wären die Juroren schon da. „Wir planen das für Mittwoch, 17. Mai um 19 Uhr an der Kirche“, verrät Rohlf. Ansonsten verrät er aber nicht allzu viel. „Wir müssen dafür sorgen, dass die übrigen Orte, die teilnehmen, nicht wissen, was wir planen“, sagt er.

Klar ist, dass die Jury durch den Ort geführt werden soll: Zu den Baugebieten, den Sportanlagen und zur Kirche, überdies wurden Arbeitskreise gegründet, die mit Hochdruck daran arbeiten, die verschiedenen Facetten des Lebens in der Gehlenbachstadt ins rechte Licht zu rücken.

Klar ist auch, dass der Schwerpunkt der Bewertung durch die Jury beim Thema Integration liegt – das Haus Einzigartig dürfte also auf der Besuchsliste der Juroren eine feste Marke sein.

Fest steht auch, das sich in der Region drei weitere Orte um den Titel bewerben: Das sind laut Regionssprecher Klaus Abelmann Nöpke, ein Stadtteil von Neustadt am Rübenberge, Mesmerode, ein Ortsteil von Wunstorf und Jeinsen, ein Ortsteil von Pattensen. In der Jury sitzen neben Regionspräsident Hauke Jagau unter anderem Vertreter aus der Regionsversammlung, der Landfrauen, des Landvolks und des Heimatbundes.

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