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Lüdersen: SPD lädt zum Sommerfest

LÜDERSEN. Der Dorfplatz im Herzen von Lüdersen hat sich in einen kleinen Festplatz verwandelt – aus gutem Grund. Die SPD feierte ihr 31. Sommerfest und lockte damit nicht nur die Lüderser selbst, sondern auch viele SPD-Politiker in das Bergdorf.

Der Lüderser Uwe Choroba bietet selbst gemachten Honig auf dem Sommerfest an. Foto: brinkmann-Thies

Autor:

Anne Brinkmann-Thies

Michael Buckup, Vorsitzender der SPD-Abteilung, konnte unter anderem Birgit Honé begrüßen, Staatssekretärin für Europa und regionale Landesentwicklung in der Niedersächsischen Staatskanzlei. Lüdersen habe nicht nur eine sehr aktive SPD-Abteilung, es gelte geradezu als „rotes Bergnest“, sagte Honé. Seit Jahren stelle die SPD etwa die Ortsbürgermeisterin Ursel Postrach. Sie ist die „Majestetix“, sagte die Staatssekretätin schmunzelnd und verglich Lüdersen im gleichen Atemzug mit einem kleinen gallischen Dorf zu Römerzeiten.

„Lüdersen ist ein sehr aktiver Ort“, lobte sie zudem. Viele junge Familien lebten hier, das sei wichtig für die Entwicklung. Honé habe sich auch mit den Sorgen vieler Lüderser auseinandergesetzt, dass der geplante Windpark das Wohnen im Bergdorf beeinträchtigen könnte, berichtete Buckup. Er ist auch Vorsitzender des Vereins „Gegenwind Lüdersen“.

Zu Gast war auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Kerstin Tack, die kurz aus der Bundespolitik berichtete. Der Einladung ebenfalls gefolgt waren die SPD-Regionsabgeordnete Kerstin Liebelt sowie weitere ehemalige sozialdemokratische Politiker. Sie alle suchten das Gespräch mit den Festbesuchern. Zu ihnen gehörten auch Mitglieder des Gestorfer Heimatbunds, die in den Nachbarort gewandert waren und sich nach einem Rundgang durch das Bergdorf auf dem Fest einfanden.

Stöbern konnten die Gäste bei den Töpferwaren, die die Lüderserin Brigitta Fahlbusch gefertigt hatte. Süßes Selbstgemachtes bot Hobbyimker Uwe Choroba an. Seine Bienen waren so fleißig, dass er ordentlich Honig abgeben konnte. Wer sich mit frischem Popcorn versorgen wollte, für den ließ Brian Baatzsch die Popcorn-Maschine arbeiten. Für die passende Musik sorgte die Gruppe „Songliner“: Die drei Musiker spielten Kultsongs und solche, die es werden können

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