weather-image
18°
Viele Gläubige besuchen den 10. Gottesdienst „stop’n go“ in St. Andreas

Halleluja – Lernen, wie man Gott in Familie und Beruf loben kann

Springe. Zum 10. „besonderen Gottesdienst stop ’n‘ go“ konnten die Landeskirchliche Gemeinschaft und der Jugendkreis für EC (Entschieden für Christus) wieder zahlreiche Gäste begrüßen. Etwa 120 Gläubige lauschten im Gemeindesaal der St.-Andreas-Kirche dem Vortrag von Gastredner Gerhard Stolz: Sein Thema: „Halleluja“.

Zum Stöbern: Büchertisch zum Thema „Halleluja“.

Der Prediger der Landeskirchlichen Gemeinschaft Nordheide und ehemalige Jugendreferent des EC zeigte auf, dass es in unserer Gesellschaft, in der Familie, im Freundeskreis, im Beruf und in der Gemeinde wichtig ist, das Loben nicht zu vergessen. Auch heute gelte laut Stolz noch der alte Spruch: „Loben zieht nach oben“. Das Nörgeln über das Leben und über Gott sollten nicht der Grundtenor unseres Lebens sein, meint er weiter. Gerade die Psalmen in der Bibel könnten ein Vorbild sein, wie Gott zu loben sei.

Durch das weitere Programm des Gottesdienstes führten Gudrun Fleczoreck und Daniel Dahlke. Eine Combo, die viele Lieder zum Mitsingen spielte, umrahmte das Beisammensein. Renate Zimmermann und Daniela Freiberg boten in gewohnter Weise ein Anspiel zum Thema dar, welches für viel Applaus sorgte. Die Kinder gestalteten parallel zum Gottesdienst ein Bodenbild zu einer biblischen Geschichte und bastelten Osterbilder. Pünktlich zum Ende der Veranstaltung konnten sie diese ihren Eltern überreichen und gemeinsam das Büffet genießen. Hier bot sich den Anwesenden auch die Gelegenheit, das Gehörte nochmals im Gespräch aufzugreifen und Impulse für den Alltag mitzunehmen.

Der nächste Gottesdienst ist für Sonntag, 13. September, geplant. Als Redner konnte Pastor Ulrich Krämer gewonnen werden. Der Geistliche ist in Hannover für die Messekirche und Sport- und Flughafenseelsorge zuständig.

Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare