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Fürstin Sidonia beim Verein für Stadtgeschichte

Springe (zett). Die Fürstin Sidonia hatte ihren Witwensitz im Schloss Calenberg. Weil das im Altkreis Springe liegt, ist die Adelige für den Förderverein für die Stadtgeschichte von Springe interessant – und damit auch das neue Buch „Eine unverstorbene Witwe“ von Helga-Maria Kühn. Der Verein stellt das Werk über Sidonia, die auch Herzogin zu Braunschweig-Lüneburg war, am Freitag, 20. März, im Museum auf dem Burghof vor. Die Autorin aus Göttingen hält ab 19 Uhr einen Vortrag rund um das Leben und Wirken der Fürstin aus dem Altkreis.


Musikschule spielt Renaissance-Werke

Künstlerisch untermalt wird das Programm durch das Flötenensemble der Musikschule Springe. Passend zum Thema des Abends sollen die Musiker Werke aus der Renaissance-Zeit spielen. Anwesend sein soll auch Claudia Kauertz vom Staatsarchiv Hannover. Die Hexen-Expertin will sich im Museum auf dem Burghof für einen Artikel informieren, den sie für das Jahrbuch 2009 des Fördervereins verfassen soll.

Erschienen ist das Buch im Verlag Hahnsche Buchhandlung Hannover. Ein Verlagsvertreter soll am Freitagabend im Museum im Anschluss an den Vortrag einige Exemplare von „Eine unverstorbene Witwe“ anbieten – auf Wunsch will Autorin Kühn die Bücher auch signieren.

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