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Doppelnamen bei Springer Eltern immer beliebter

Springe. Mia, Emma, Ben und Jonas – sie zählen mittlerweile zu den Klassikern und führen bereits seit einigen Jahren die Listen der beliebtesten Kindernamen an. In Springe zeichnet sich ein anderer Trend ab.


Springe. Mia, Emma, Ben und Jonas – sie zählen mittlerweile zu den Klassikern und führen bereits seit einigen Jahren die Listen der beliebtesten Kindernamen an. Auch in Springe wurden im vergangenen Jahr einige Mädchen und Jungen geboren, die auf diesen Namen getauft wurden. Ein so eindeutiges Bild wie bundesweit, gibt es in der Deisterstadt jedoch nicht. Insgesamt zeichnet sich allerdings ein Trend zu skandinavischen sowie biblischen Namen ab, der bereits im Jahr 2014 begonnen hatte.

Grundsätzlich scheint den Springer Eltern der Sinn nach besonderen und außergewöhnlichen Namen zu stehen, die nicht nur die Landesgrenzen überschreiten, sondern auch von Filme, Büchern oder Mythen inspiriert zu sein scheinen. So hat ein Elternpaar ihren Sohn etwa auf den Namen „Thor“ getauft – der Name des germanischen Gott des Donners. Und ein Mädchen trägt den durchaus sprechenden Namen „Hope“ – Englisch für Hoffnung.

Ebenfalls bezeichnend ist, dass Eltern auch im vergangenen Jahr – ebenso wie bereits 2014 – auf Doppelnamen setzen. Von insgesamt 245 geborenen Kindern, haben 74 einen zweiten Vornamen. Und davon weisen die meisten zudem noch einen sehr internationalen Dreh auf wie Ben Francesco, Lennox-Jaden oder Emilio Valentino beweisen.

Am häufigsten vertreten sind bei Mädchen und Jungen jedoch skandinavische Namen wie Ole, Fynn oder Ida.

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